LogShip holt Ihre Amazon-Bestellungen über die offizielle Selling Partner API ins Lager, führt Ihr Team per Barcode-Scan durch Pick & Pack und meldet Trackingnummern, Rechnungen und Versandstatus automatisch an Amazon zurück — inklusive aufgeschlüsselter Auszahlungsreports für die Buchhaltung. Gebaut für FBM-Händler und für Fulfiller, die Amazon-Seller als Mandanten abwickeln.
Wer als FBM-Händler über „Versand durch Händler“ verkauft, gibt Amazon ein Versprechen: Jede Bestellung verlässt pünktlich, korrekt gepackt und mit gültiger Trackingnummer das Haus. Solange die Abwicklung über Copy & Paste aus dem Seller Central, Excel-Listen und Zuruf im Lager läuft, wird dieses Versprechen mit jedem zusätzlichen Bestelltag riskanter. Und am Monatsende wartet die zweite Baustelle: Auszahlungen, Gebühren und Retouren, die niemand sauber auseinanderrechnen kann. LogShip ersetzt genau dieses Flickwerk durch ein vollwertiges Lagerverwaltungssystem mit direkter Amazon-Anbindung — Lager, Versand und Buchhaltungsvorbereitung arbeiten in einem System, mit Abläufen, die auf die Taktung von Amazon ausgelegt sind.
FBM lebt von Pünktlichkeit. Wer Bestellungen von Hand aus dem Seller Central abtippt und Labels einzeln erstellt, verliert genau die Stunden, die zwischen „rechtzeitig übergeben“ und „zu spät“ entscheiden.
Ein falscher Artikel im Paket bedeutet bei Amazon nicht nur Porto und Retoure, sondern schnell auch eine schlechte Bewertung. Ohne Scan-Verifizierung am Packtisch ist der nächste Griff daneben nur eine Frage der Zeit.
Amazon überweist eine Summe — welche Umsätze, Gebühren, Werbekosten und Retouren dahinterstecken, verrät erst mühsame Handarbeit im Settlement-Report. So bleibt die Buchhaltung monatelang im Blindflug.
LogShip spricht mit Amazon über die offizielle Selling Partner API (SP-API) am EU-Endpoint und deckt damit zehn Marktplätze ab: Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Belgien, Großbritannien, Polen, Schweden und Österreich. Ein Entwicklerkonto oder eine Agentur brauchen Sie dafür nicht — die Einrichtung begleiten wir persönlich, damit die Anbindung ein überschaubarer Termin bleibt und kein IT-Projekt wird.
Ein Klick auf „Mit Amazon verbinden“, Freigabe direkt im Seller Central über die zentrale LogShip-App — fertig. Wer eigene SP-API-Zugangsdaten besitzt, hinterlegt alternativ LWA Client ID/Secret, Refresh Token und Händler-ID.
Bestellungen kommen wahlweise in Echtzeit über die Orders API oder gebündelt über Amazon Order Reports — die bessere Wahl bei hohem Volumen und für Historie. Pro Konto jederzeit umschaltbar.
LogShip vergleicht importierte Aufträge laufend mit Amazon: Stimmen Beträge oder Datum nicht überein, wird die Differenz als Ausgleichsposition gebucht — bereits fakturierte Aufträge bleiben unangetastet.
Ihr Team kommissioniert per Scanner, das Versandlabel von DHL, DPD oder GLS entsteht am Packtisch, und die Versandbestätigung geht mit Trackingnummer und Carrier-Code als Amazon-konforme Datei zurück.
Nicht jedes Amazon-Geschäft tickt gleich. Wer wenige, eilige Bestellungen fährt, will jede einzelne sofort im Lager sehen; wer tausende Aufträge bewegt oder Alt-Bestellungen nachziehen möchte, fährt mit gebündelten Reports besser. LogShip kann beides: Der Import läuft wahlweise in Echtzeit über die Amazon Orders API oder gesammelt über Amazon Order Reports — und Sie schalten pro Verkäuferkonto um, wann immer sich Ihr Volumen ändert. Über den EU-Endpoint der SP-API erreichen Sie dabei zehn Marktplätze mit einer einzigen Anbindung. Auch die Datenqualität stimmt: Der automatische Bestellabgleich prüft importierte Aufträge gegen Amazon auf Beträge und Datum und bucht Abweichungen als Ausgleichsposition, statt Ihre Zahlen stillschweigend zu verbiegen — bereits fakturierte Aufträge sind dabei grundsätzlich tabu. So lassen sich auch ältere Bestellungen gefahrlos nachladen, etwa beim Umstieg von einer anderen Lagerverwaltung auf LogShip.


„Versand durch Händler“ verzeiht keine Nachlässigkeit im Lager. Deshalb wird in LogShip jeder Handgriff per Barcode verifiziert: vom Pick am Lagerplatz über das Packen am Kommissionier-Tisch bis zur Übergabe an den Paketdienst. DHL, DPD und GLS sind nativ integriert, das Label entsteht direkt am Packtisch — und sobald das Paket fertig ist, erzeugt LogShip die Versandbestätigung mit Trackingnummer und Carrier-Code als Amazon-konforme Datei. So erfährt Ihr Kunde im selben Moment vom Versand wie Amazon selbst. Auch die Lagerstruktur wächst mit: Mehrere Läger, Zonen und Stellplätze bilden Ihre realen Regale ab, sodass jeder Pick eine eindeutige Adresse hat. Und wenn doch etwas zurückkommt, übernimmt das Retouren-Modul mit RMA-Prozess, Prüfung und Wiedereinlagerung — dieselbe Sorgfalt, nur rückwärts.
Der zweite Teil des Amazon-Geschäfts findet nicht im Lager statt, sondern in der Buchhaltung — und dort tut ein gewöhnliches WMS nichts für Sie. LogShip schon: Die Settlement- und Auszahlungsreports werden automatisch abgerufen und in ihre Bestandteile zerlegt — Umsätze, Retouren, Amazon-Gebühren, FBA-Gebühren, Werbekosten und die eigentliche Auszahlung, fertig aufbereitet für Ihre Finanzbuchhaltung. Wenn die Überweisung auf dem Kontoauszug erscheint, wissen Sie also bereits, wie sie sich zusammensetzt, statt einen undurchsichtigen Sammelbetrag zu verbuchen. Zusätzlich lädt LogShip Ihre Umsatzsteuer-Rechnungen direkt zu Amazon hoch, auf Wunsch als ZUGFeRD-PDF — Ihre Käufer finden ihre Belege dort, wo sie sie erwarten. Und der automatische Bestellabgleich prüft still im Hintergrund, ob Beträge und Datum Ihrer importierten Aufträge zu Amazon passen.


Kaum jemand verkauft nur auf Amazon. LogShip führt alle Kanäle in einem Auftrags-Cockpit zusammen und bedient sie aus demselben Bestand — neben Amazon zum Beispiel Ihre eBay-Lagerverwaltung oder Ihr Shopify-WMS. Und wenn Sie als Fulfillment-Dienstleister das Lager für andere Amazon-Seller betreiben, wird LogShip zur Abrechnungsmaschine: Jeder Mandant bringt sein eigenes Amazon-Konto mit, und Pick-, Pack- und Lagergebühren werden automatisch pro Mandant berechnet. Ihr Lagerteam arbeitet dabei alle Sendungen in einer gemeinsamen Kommissionier-Strecke ab — Ihr Fulfillment-Geschäft wächst, ohne dass pro Kunde ein neues Software-Silo entsteht.
Die Amazon-Anbindung ist ein Baustein von vielen. LogShip bündelt Lager, Versand, Retouren, Abrechnung und Auswertung in einer Plattform mit 9+ Marktplatz-Integrationen — jeder neue Kanal zieht ins bestehende Lager ein statt daneben. Alle Module greifen auf denselben Artikelstamm und dieselben Bestände zu: Was im Lager passiert, ist überall sofort sichtbar.
Amazon, eBay, Shopify, Shopware, PlentyONE, JTL-FFN, Temu und mehr — jeder Kanal liefert in dasselbe Auftrags-Cockpit und wird aus demselben Bestand bedient.
Alle Integrationen →Kommissionieren, Wareneingang, Inventur und Umlagerung direkt vom Mobilgerät mit Scanner — Ihr Team arbeitet dort, wo die Ware liegt, ohne Zettelwirtschaft.
Rücksendungen mit Gründen und Prüfschritten erfassen, bewerten und automatisch wieder einlagern — auch mobil direkt am Wareneingang.
Fulfillment für fremde Amazon-Seller? Pick-, Pack- und Lagergebühren rechnet LogShip automatisch je Mandant ab — nachvollziehbar für Sie und Ihre Kunden.
Geschäftskunden bestellen mit individuellen Preislisten im eigenen Portal — abgewickelt aus demselben Bestand und über dieselbe Pack-Strecke wie Amazon.
Bundles werden beim Import in ihre Einzelkomponenten aufgelöst und reserviert — verkauft wird das Set, gepickt wird die Realität im Regal.
Für alle, die vor der Entscheidung ins Detail gehen wollen: So tauschen Amazon und LogShip Daten aus — von der Authentifizierung über den Bestellimport bis zu Auszahlungen, Rechnungen und Tracking. Wie die einzelnen Bausteine in Ihrem Setup zusammenspielen, zeigen wir Ihnen gern in der Live-Demo.
| Bereich | Details |
|---|---|
| Schnittstelle | Amazon Selling Partner API (SP-API), angebunden über den EU-Endpoint |
| Marktplätze | Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Belgien, Großbritannien, Polen, Schweden und Österreich — zehn Marktplätze über eine Anbindung |
| Authentifizierung | „Mit Amazon verbinden“ über die zentrale LogShip-App mit Freigabe im Seller Central (kein eigenes Entwicklerkonto nötig) — oder eigene SP-API-Zugangsdaten: LWA Client ID/Secret, Refresh Token plus Händler-ID |
| Bestellimport | Echtzeit über die Orders API oder gebündelt über Amazon Order Reports (empfohlen bei hohem Volumen und für Historie); pro Konto umschaltbar |
| Bestellabgleich | Automatischer Vergleich importierter Aufträge mit Amazon (Beträge/Datum); Differenzen werden als Ausgleichsposition gebucht, fakturierte Aufträge bleiben unverändert |
| Auszahlungen | Automatischer Abruf der Settlement-/Auszahlungsreports, aufgeschlüsselt in Umsätze, Retouren, Amazon-Gebühren, FBA-Gebühren, Werbekosten und Auszahlung |
| Rechnungen | Umsatzsteuer-Rechnungsupload direkt zu Amazon, inklusive ZUGFeRD-PDF |
| Versand & Tracking | Versandbestätigung mit Trackingnummer und Carrier-Code als Amazon-konforme Datei; DHL, DPD und GLS nativ angebunden |
Ein Lagerverwaltungssystem wechselt man nicht jede Saison. Diese sechs Punkte geben bei Amazon-Händlern und Fulfillern am häufigsten den Ausschlag für LogShip — unabhängig davon, ob Sie gerade erst aus dem Seller Central herauswachsen oder längst mehrere Konten und Kanäle parallel bedienen.
Hinter LogShip steht die LogYou GmbH aus Butzbach — Sie sprechen auf Deutsch direkt mit dem Team, das die Software entwickelt und selbst täglich im Fulfillment einsetzt.
1–3 Benutzer sind je nach Paket inklusive; weitere Aushilfen fürs Weihnachtsgeschäft buchen Sie planbar zum festen Monats-Pauschalpreis hinzu.
Über die zentrale LogShip-App verbinden Sie Ihr Verkäuferkonto per Freigabe im Seller Central — ohne eigenes Amazon-Entwicklerkonto, ohne Agentur, ohne Programmierung.
WMS, Auftrags-Cockpit, Retouren, Auszahlungsreports, B2B-Portal und 3PL-Abrechnung in 18+ Modulen — ein Login, ein Datenbestand, keine Schnittstellen-Bastelei.
Ob Sie selbst „Versand durch Händler“ fahren oder als Dienstleister fremde Amazon-Konten abwickeln: Mandanten, Konten und Gebührenabrechnung sind von Anfang an eingebaut.
LogShip ist eine kostenpflichtige Cloud-Lösung — Ihren Preis erhalten Sie als individuelles Angebot, schnell und unverbindlich. Den vollständigen Paketvergleich finden Sie hier: Zu den Preisen →
Am einfachsten über den Button „Mit Amazon verbinden“: Sie werden ins Seller Central geleitet, erteilen dort der zentralen LogShip-App die Freigabe, und die Verbindung steht. Alternativ können Sie eigene SP-API-Zugangsdaten hinterlegen — LWA Client ID und Secret, Refresh Token sowie Ihre Händler-ID. Beide Wege richten wir gemeinsam mit Ihnen ein; Programmierkenntnisse sind an keiner Stelle erforderlich.
Nein. Über die zentrale LogShip-App genügt die Freigabe in Ihrem Seller Central — ein eigenes Entwicklerkonto bei Amazon ist nicht erforderlich. Nur wenn Sie bewusst mit eigenen SP-API-Zugangsdaten arbeiten möchten, hinterlegen Sie diese zusammen mit Ihrer Händler-ID in LogShip.
LogShip ist über den EU-Endpoint der Selling Partner API angebunden und unterstützt zehn Marktplätze: Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Belgien, Großbritannien, Polen, Schweden und Österreich. Alle laufen über dieselbe Verbindung in dasselbe Auftrags-Cockpit — Sie entscheiden, welche Konten und Länder Sie anbinden, und können später jederzeit erweitern.
Wenn Sie das möchten, ja: Über die Orders API landen neue Bestellungen laufend in LogShip. Alternativ importieren Sie gebündelt über Amazon Order Reports — das ist bei hohem Bestellvolumen effizienter und eignet sich auch, um Historie nachzuladen. Der Importweg lässt sich pro Amazon-Konto umschalten; viele Händler starten mit Reports und stellen später um, wenn sich ihr Volumen ändert.
Genau dafür ist die Integration gebaut. Nach dem Import übernimmt LogShip die komplette Lagerstrecke: scanbasierte Kommissionierung an Pack-Tischen, Labeldruck über DHL, DPD oder GLS und die automatische Versandbestätigung an Amazon — mit Trackingnummer und Carrier-Code als Amazon-konforme Datei. Auch mehrere Läger und die mobile Android-App für Kommissionierung, Wareneingang und Inventur gehören zur Strecke dazu.
LogShip ruft die Settlement- und Auszahlungsreports automatisch ab und schlüsselt sie auf: Umsätze, Retouren, Amazon-Gebühren, FBA-Gebühren, Werbekosten und die Auszahlung selbst — fertig aufbereitet für die Buchhaltung. Zusätzlich vergleicht der Bestellabgleich Beträge und Datum Ihrer Aufträge mit Amazon und bucht Differenzen als Ausgleichsposition; bereits fakturierte Aufträge werden dabei nie verändert.
Ja. LogShip lädt Ihre Umsatzsteuer-Rechnungen direkt zu Amazon hoch — auf Wunsch als ZUGFeRD-PDF. Ihre Käufer finden die Rechnung dadurch dort, wo sie sie erwarten, ohne dass jemand in Ihrem Team Belege von Hand hochladen muss. Das reduziert vor allem Rückfragen von Geschäftskunden, die auf eine ordentliche Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer angewiesen sind.
LogShip ist eine kostenpflichtige Cloud-Lösung — den Preis erhalten Sie als individuelles Angebot nach Paket, Bestellvolumen und Benutzerzahl (1–3 Benutzer je nach Paket inklusive). Welches Paket zu Ihrem Bestellvolumen passt und was das Onboarding umfasst, zeigt der Vergleich auf der Preisseite.
Erleben Sie in einer persönlichen Live-Demo, wie eine Amazon-Bestellung durch LogShip läuft: vom Import über den Scan am Packtisch bis zur Versandbestätigung mit Tracking. Unverbindlich, auf Deutsch und an Ihren Prozessen orientiert — bringen Sie gern eine typische Bestellung mit, wir zeigen den Ablauf direkt an Ihrem Beispiel.