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LogShip holt Ihre Shopify-Bestellungen automatisch ins Lager, führt Ihr Team per Barcode-Scan fehlerfrei durch Pick & Pack und meldet Bestand und Tracking direkt in Ihren Shop zurück — für einen oder viele Shops, mit einer oder mehreren Locations.
Shopify ist ein hervorragendes Shopsystem — aber kein Lagerverwaltungssystem. Sobald täglich mehr Pakete rausgehen, entstehen die immer gleichen Probleme: Bestände in Shopify stimmen nicht mit dem Regal überein, es wird nach Bauchgefühl statt nach Laufweg gepickt, Fehlversand kostet Porto, Retouren und Bewertungen. Und spätestens mit dem zweiten Verkaufskanal wird die Excel-Liste zum Risiko. LogShip setzt genau hier an: ein vollwertiges WMS, das nativ mit Ihrem Shopify-Shop spricht.
Der Shop zeigt 5 Stück, im Regal liegen 2. Ohne laufenden Abgleich zwischen Lager und Shopify sind Stornos und enttäuschte Kunden programmiert.
Wer ohne Barcode-Verifizierung packt, verschickt irgendwann den falschen Artikel. Jeder Fehlversand kostet doppelt: Rückholung plus Neuversand.
Bestellungen kopieren, Label einzeln erstellen, Tracking von Hand eintragen: Bei 50+ Bestellungen am Tag summiert sich das auf Stunden — jeden Tag.
Die Verbindung läuft über die aktuelle Shopify GraphQL Admin API. Sie brauchen keine Agentur und keinen Entwickler — die Einrichtung erledigen Sie gemeinsam mit unserem Team in einem kurzen Termin.
Authentifizierung wahlweise per Client-Credentials-Zugang oder permanentem Access Token — beides in wenigen Minuten eingerichtet, ohne App-Store-Umwege.
LogShip gleicht Ihre Shopify-Varianten per SKU mit dem Artikelstamm ab. Auf Wunsch schreibt LogShip bereinigte SKUs sogar in den Shop zurück.
Neue Bestellungen laufen automatisch ins Auftrags-Cockpit — inkrementell ab einem von Ihnen gewählten Startdatum, inklusive automatischer Kundenanlage.
Ihr Team kommissioniert per Scanner, das Label kommt vom richtigen Pack-Tisch, und Bestand plus Tracking fließen automatisch zurück zu Shopify.
LogShip importiert Shopify-Bestellungen automatisch und inkrementell: Nur neue und geänderte Aufträge werden abgeholt, nichts wird doppelt angelegt. Kunden, Liefer- und Rechnungsadressen entstehen dabei von selbst als saubere Stammdaten.


Jeder Handgriff wird per Barcode verifiziert: vom Pick am Lagerplatz bis zum Verpacken am Kommissionier-Tisch mit eigenem Etiketten- und Dokumentendrucker. Falsche Artikel oder Mengen fallen sofort auf — nicht erst beim Kunden.
LogShip schreibt Bestandskorrekturen über die GraphQL Admin API direkt an die richtige Shopify-Location — auf Artikelebene, per SKU aufgelöst. Multi-Location-Setups mit mehreren Lagern werden sauber abgebildet, statt sie auf eine Zahl plattzudrücken.


DHL, DPD und GLS sind nativ angebunden — inklusive eigener Vertragskonten pro Verkaufskanal. Nach dem Scan am Pack-Tisch entsteht das Label automatisch, die Trackingnummer wandert zurück nach Shopify und Ihre Kunden verfolgen die Sendung auf Ihrer eigenen Tracking-Seite.
Shopify ist bei den meisten unserer Kunden nur der Anfang. LogShip verbindet alle Verkaufskanäle mit einem Lager — und wächst mit, wenn Amazon, eBay oder ein B2B-Portal dazukommen.
Shopify, Amazon, eBay, Shopware, PlentyONE, JTL-FFN, Temu & mehr — alle Kanäle in einem Auftrags-Cockpit.
Alle Integrationen →Kommissionieren, Wareneingang, Inventur, Umlagerung und Etikettendruck — direkt vom Android-Gerät mit Scanner.
Strukturierte Retourenprozesse mit Gründen, Prüfschritten und automatischer Wiedereinlagerung.
Sie lagern für andere Händler? LogShip berechnet Pick-, Pack- und Lagergebühren automatisch pro Mandant.
Geschäftskunden bestellen mit eigenen Preislisten im Portal — die Aufträge laufen in dasselbe Lager wie Shopify.
BI-Dashboards, Umsatz- und Payout-Abgleich sowie Schnittstellen für Lexware & PayJoe für die Finanzbuchhaltung.
Für alle, die es genau wissen wollen: So tauschen Shopify und LogShip Daten aus.
| Bereich | Details |
|---|---|
| Schnittstelle | Shopify GraphQL Admin API (aktuelle Version), zusätzlich Unterstützung für Legacy-REST-Anbindungen bestehender Shops |
| Authentifizierung | Client-Credentials-Zugang oder permanenter Access Token — pro Shop konfigurierbar |
| Bestellungen | Automatischer, inkrementeller Import; optional gefiltert auf Ihren Fulfillment-Service; Start ab Datum oder Bestellnummer |
| Produkte & SKUs | Abgleich per SKU auf Variantenebene, optionales Zurückschreiben der SKU in den Shop, selektiver Sync einzelner Artikel |
| Bestand | Push von Bestandskorrekturen an die jeweilige Shopify-Location (Multi-Location-fähig), wahlweise sofort bei Kommissionierung |
| Versand & Tracking | Trackingnummern und Versandstatus automatisch zurück an Shopify; DHL, DPD, GLS nativ; eigene Carrier-Verträge pro Kanal |
| Bundles / Sets | Stücklisten-Auflösung in Einzelkomponenten inklusive Bestandsreservierung |
| Mehrere Shops | Beliebig viele Shopify-Shops parallel — zusätzlich zu Amazon, eBay, Shopware, PlentyONE, JTL-FFN & Co. |
LogShip wird von der LogYou GmbH in Deutschland entwickelt und betrieben — Support auf Deutsch, direkt vom Team, das die Software baut und selbst im Fulfillment einsetzt.
Starter, Business und Pro enthalten 1, 2 bzw. 3 Benutzer. Jeder weitere lässt sich zum festen Monats-Pauschalpreis zubuchen — planbar statt Lizenz-Dschungel.
Shop verbinden, Artikel mappen, loslegen: Die meisten Teams kommissionieren nach kurzer Einweisung selbstständig — ganz ohne wochenlanges IT-Projekt.
WMS, Auftrags-Cockpit, Retouren, B2B-Portal und 3PL-Abrechnung sind ein System — keine Schnittstellen-Bastelei zwischen fünf Tools.
Ob eigenes Lager oder Fulfillment für Dritte: Mandantenfähigkeit und Gebührenabrechnung sind eingebaut, nicht angeflanscht.
Klare Pakete statt versteckter Kosten — Ihren Preis erhalten Sie als individuelles Angebot, inklusive planbarem Onboarding zum Festpreis. Zu den Preisen →
Sie hinterlegen in LogShip einmalig die Zugangsdaten Ihres Shops — wahlweise als Client-Credentials-Zugang oder als permanenter Access Token. Danach richten wir gemeinsam das SKU-Mapping und die Location-Zuordnung ein. In der Regel ist die Anbindung in einem kurzen Termin erledigt; Programmierkenntnisse brauchen Sie nicht.
Ja. LogShip schreibt Bestandskorrekturen über die Shopify GraphQL Admin API direkt an die hinterlegte Location. Auf Wunsch wird der Bestand bereits beim Kommissionieren aktualisiert, damit Überverkäufe gar nicht erst entstehen.
Ja. Sie können jede Verkaufsquelle fest auf eine Shopify-Location mappen oder die Zuordnung automatisch auflösen lassen. Intern verwaltet LogShip beliebig viele Lager, Zonen und Lagerplätze — nach außen erhält Shopify pro Location eine saubere Bestandszahl.
Ja. Der Import lässt sich auf Bestellungen einschränken, die Ihrem Fulfillment-Service zugewiesen sind — das ist ideal, wenn Sie als Fulfiller nur einen Teil des Sortiments abwickeln. Zusätzlich bestimmen Startdatum oder Start-Bestellnummer, ab wann importiert wird.
LogShip löst Stücklisten beim Import automatisch in ihre Einzelkomponenten auf und reserviert den Bestand pro Komponente. Gepickt wird, was wirklich im Regal liegt — verkauft wird das Bundle.
Ja. Sie können beliebig viele Shopify-Shops und gleichzeitig weitere Kanäle wie Amazon, eBay, Shopware, PlentyONE, JTL-FFN oder Temu anbinden. Alle Aufträge landen im selben Auftrags-Cockpit und werden aus demselben Bestand bedient.
LogShip läuft im Browser. Für das Lager empfehlen wir handelsübliche Barcode-Scanner und einen Etikettendrucker pro Pack-Tisch; mobil arbeitet Ihr Team mit der nativen Android-App. Spezielle Server oder Spezialhardware sind nicht nötig.
LogShip ist eine kostenpflichtige Cloud-Lösung — den Preis erhalten Sie als individuelles Angebot nach Paket, Bestellvolumen und Benutzerzahl (1–3 Benutzer je nach Paket inklusive). Alle Details, den Funktionsvergleich und das Onboarding-Paket finden Sie auf der Preisseite.
Sehen Sie in einer persönlichen Live-Demo, wie Ihre Shopify-Bestellungen durch LogShip laufen — vom Import bis zum gescannten Paket. Unverbindlich und auf Ihre Prozesse zugeschnitten.