LogShip macht aus Zetteln und Zuruf einen kontrollierten Prozess: Aufträge werden intelligent zu Pick-Runden gebündelt, jede Entnahme per Scan geprüft und am Packtisch mit dem richtigen Label abgeschlossen. Eine Pick and Pack Software, bei der der falsche Artikel gar nicht erst ins Paket kommt.
Die Kommissionierung ist der Moment, in dem aus einem Auftrag ein Paket wird — und der Moment, in dem die meisten teuren Fehler entstehen. Wer nach Papierliste pickt und ohne Kontrolle packt, verschickt irgendwann den falschen Artikel, die falsche Menge oder das richtige Paket mit dem falschen Label. Jeder dieser Fehler kostet doppelt: Porto und Zeit für die Korrektur, dazu ein enttäuschter Kunde und im Marktplatz-Geschäft schlechte Bewertungen. Eine Kommissioniersoftware, die jeden Handgriff per Scan verifiziert, macht diese Fehlerklasse schlicht unmöglich.
Ähnliche Artikel, ähnliche Kartons, hoher Zeitdruck: Ohne Barcode-Verifizierung merkt niemand, dass der falsche Artikel im Paket liegt — bis der Kunde reklamiert und die Retoure teuer zurückkommt.
Wer Auftrag für Auftrag einzeln pickt, läuft dieselben Gänge zigmal am Tag. Ohne Batch Picking und sortierte Pick-Runden steckt der größte Teil der Arbeitszeit im Laufen — nicht im Packen.
Welche Aufträge sind gepickt, welche stecken fest, was schafft das Team heute noch? Ohne Live-Status wird jede Kundenanfrage zur Suchaktion und jeder Cut-off zum Glücksspiel.
Vom Auftragseingang bis zum Paket auf dem Versandband folgt jede Sendung demselben kontrollierten Weg. Vier Schritte, bei denen kein Handgriff ungescannt bleibt — egal ob eine Bestellung reinkommt oder dreihundert. Und weil der Prozess im System steckt statt in den Köpfen, läuft er mit jedem Mitarbeiter gleich: heute mit dem Stammteam, morgen mit der Aushilfe in der Weihnachtssaison.
Bestellungen aus allen Kanälen sammeln sich im Auftrags-Cockpit mit Live-Status. Sie sehen jederzeit, was offen, in Arbeit oder versandfertig ist.
Das intelligente Batching bündelt Aufträge zu optimalen Pick-Runden und trennt die Paket-Routen je Versandart — DHL-Sendungen laufen anders als DPD-Sendungen.
Die digitale Pickliste führt durchs Lager, jeder Pick wird per Barcode verifiziert. Falscher Artikel oder falsche Menge? Der Scan schlägt sofort Alarm.
Am Kommissionier-Tisch wird verpackt, das Versandlabel kommt aus dem eigenen Etikettendrucker am Tisch, Dokumente aus dem A4-Drucker — optional mit Videobeweis der Packplatz-Kamera.
In LogShip ist der Barcode-Scan keine Option, sondern das Rückgrat des Prozesses: Jede Entnahme wird gegen den Auftrag geprüft, bevor sie ins Paket wandert. Greift ein Mitarbeiter zum falschen Artikel oder zur falschen Menge, meldet sich das System sofort — der Fehler wird korrigiert, solange er noch nichts kostet. Genau darin liegt der Unterschied zwischen einer Pickliste auf Papier und echter Kommissioniersoftware: Papier registriert Fehler nicht, der Scan schon.
Das verändert auch, wie Sie Personal einsetzen: Saisonkräfte und neue Kollegen kommissionieren vom ersten Tag an sicher, weil nicht Erfahrung über die Qualität entscheidet, sondern der Scan. Die Artikel- und Lagerplatz-Barcodes dafür kommen direkt aus der LogShip-Lagerverwaltung — ein System, eine Wahrheit.


LogShip kennt keine künstliche Grenze bei den Arbeitsplätzen: Sie richten so viele Kommissionier-Tische ein, wie Ihr Lager braucht, und jeder Tisch bekommt seinen eigenen Etikettendrucker und A4-Drucker. Das Versandlabel kommt dort aus dem Drucker, wo das Paket gerade steht — nicht drei Tische weiter, wo es jemand suchen muss. In der Hochsaison stellen Sie einfach zusätzliche Tische auf und binden sie in Minuten ein.
Wer es lückenlos mag, ergänzt die optionale Packplatz-Kamera: Sie dokumentiert jede Sendung als Video. Bei Reklamationen à la „Da fehlte doch was im Paket“ ziehen Sie einfach die Aufnahme heran, statt zu diskutieren — gerade im Marktplatz-Geschäft ein handfestes Argument.
Einzeln picken ist der teuerste Weg durchs Lager. LogShip bündelt offene Aufträge automatisch zu optimalen Pick-Runden: Statt für jede Bestellung einzeln loszulaufen, holt ein Durchgang die Artikel für viele Sendungen. Die digitale Pickliste führt dabei in sinnvoller Reihenfolge durchs Lager und zeigt den Fortschritt in Echtzeit — wer was gepickt hat, ist jederzeit nachvollziehbar, ohne dass jemand Listen abheften muss.
Gleichzeitig hält LogShip die Paket-Routen sauber getrennt: Sendungen für DHL, DPD und andere Versandarten laufen als eigene Ströme durch Ihr Lager, damit am Ende jedes Paket auf dem richtigen Stapel für den richtigen Fahrer liegt. Das zahlt sich besonders aus, wenn Aufträge aus vielen Kanälen kommen — etwa aus Shopware oder von eBay, die alle im selben Lager bedient werden.


Das Auftrags-Cockpit ist die Kommandozentrale Ihres Versandlagers: Alle Aufträge aus allen Kanälen mit Live-Status — offen, im Batch, gepickt, verpackt, versendet. Sie erkennen Engpässe, bevor sie zum Problem werden, und beantworten Kundenanfragen mit einem Blick statt mit einem Rundgang durchs Lager. Auch die Priorisierung passiert hier: Was heute noch raus muss, sehen Sie sofort — und nicht erst, wenn der Fahrer schon vor der Tür steht.
Gepickt wird dort, wo die Ware liegt: Mit der nativen Android-Lager-App kommissioniert Ihr Team direkt am Regal — mit Kamera-Scan oder Hardware-Scanner auf MDE-Geräten. Desktop am Packtisch, Mobilgerät im Gang: beides arbeitet auf demselben Auftrag, in Echtzeit.
Pick & Pack ist das Herzstück — aber es schlägt nur so gut, wie das System drumherum. In LogShip sind Lagerverwaltung, Auftragsimport, Versand und Retouren keine angeflanschten Tools, sondern Module derselben Plattform mit 18+ Modulen und denselben Daten.
Hierarchische Lagerplätze mit Barcode, Multi-Lager und 3D-Visualisierung — die Adressen, auf denen jede Pick-Runde aufbaut.
Zur Lagerverwaltung →Kommissionierung, Picklisten, Wareneingang, Inventur und Umlagerung mobil — auf handelsüblichen Android-Geräten und MDE-Scannern.
Zur Mobile App →Shopify, Amazon, eBay, Shopware, PlentyONE, JTL-FFN & mehr liefern die Aufträge — LogShip macht daraus Pick-Runden.
Alle Integrationen →DHL, DPD und GLS nativ angebunden: Label am Packtisch, Tracking automatisch zurück an den Verkaufskanal.
Was zurückkommt, wird strukturiert erfasst, geprüft und wieder eingelagert — derselbe Scan-Standard wie beim Versand.
Zum Retourenmanagement →Für Fulfiller: Pick-, Pack- und Lagerleistungen werden automatisch pro Mandant abgerechnet — direkt aus den Kommissionier-Daten.
Zur 3PL-Abrechnung →Für alle, die es genau wissen wollen: die wichtigsten Funktionen der Kommissioniersoftware auf einen Blick.
| Bereich | Details |
|---|---|
| Scan-Verifizierung | 100 % scanbasierte Kommissionierung — jeder Pick wird per Barcode gegen den Auftrag geprüft; falscher Artikel oder falsche Menge fällt sofort auf |
| Kommissionier-Tische | Unbegrenzte Anzahl, jeder Tisch mit eigenem Etikettendrucker und A4-Drucker; Etikettendruck direkt am Tisch |
| Packplatz-Kamera | Optional je Packplatz: Videodokumentation jeder Sendung als Nachweis bei Reklamationen |
| Batching | Intelligentes Batching bündelt offene Aufträge zu optimalen Pick-Runden |
| Picklisten | Digitale Picklisten mit Echtzeit-Fortschritt statt Papierlisten |
| Paket-Routen | Getrennte Routen je Versandart (DHL, DPD & Co.), damit jedes Paket auf dem richtigen Stapel landet |
| Auftrags-Cockpit | Alle Aufträge aus allen Kanälen mit Live-Status — von offen bis versendet |
| Mobile Kommissionierung | Native Android-App mit Kamera-Scan oder Hardware-Scanner auf MDE-Geräten |
| Benutzer & Preise | 1–3 Benutzer je nach Paket inklusive, weitere zubuchbar; Preis als individuelles Angebot — Details auf der Preisseite |
Jede Entnahme wird per Barcode-Scan gegen den Auftrag verifiziert, bevor sie ins Paket wandert — es gibt keinen Pick am System vorbei. Greift jemand zum falschen Artikel oder zur falschen Menge, meldet LogShip das sofort beim Scan. Fehlversand durch Verwechslung wird damit prozessual ausgeschlossen statt nur reduziert.
Das intelligente Batching fasst offene Aufträge automatisch zu optimalen Pick-Runden zusammen: Ein Durchgang durchs Lager holt die Artikel für viele Sendungen gleichzeitig, die digitale Pickliste führt in sinnvoller Reihenfolge durch die Gänge. Zusätzlich trennt LogShip die Paket-Routen je Versandart, damit DHL- und DPD-Sendungen sauber getrennt am richtigen Stapel ankommen.
So viele Sie brauchen — LogShip begrenzt die Zahl der Kommissionier-Tische nicht. Jeder Tisch wird mit eigenem Etikettendrucker und A4-Drucker konfiguriert, sodass Label und Begleitdokumente immer genau dort herauskommen, wo das Paket gepackt wird. Auch die Benutzer sind unbegrenzt, sodass Sie in der Saison einfach Tische und Personal aufstocken.
Die optionale Packplatz-Kamera dokumentiert jede Sendung als Video. Bei Reklamationen wie „Artikel fehlte im Paket“ oder Marktplatz-Disputen können Sie den Packvorgang der konkreten Sendung nachweisen, statt auf Kulanz angewiesen zu sein. Die Kamera ist optional — Sie entscheiden pro Packplatz, ob Sie sie einsetzen.
Ja. Mit der nativen Android-App von LogShip kommissioniert Ihr Team direkt am Regal — wahlweise mit dem Kamera-Scanner des Geräts oder mit Hardware-Scannern auf MDE-Geräten. Mobile Picks und Desktop-Packtische arbeiten dabei auf demselben Auftragsstand in Echtzeit.
Ja. LogShip führt Aufträge aus 9+ Marktplatz-Integrationen — darunter Shopify, Amazon, eBay, Shopware, PlentyONE und JTL-FFN — im selben Auftrags-Cockpit zusammen. Alle Kanäle durchlaufen denselben scanbasierten Pick-&-Pack-Prozess und werden aus demselben Bestand bedient.
Die Kommissionierung ist Teil der kostenpflichtigen LogShip-Plattform — den Preis erhalten Sie als individuelles Angebot, mit unbegrenzten Kommissionier-Tischen und 1–3 Benutzern je nach Paket inklusive. Den vollständigen Funktionsvergleich finden Sie auf der Preisseite.
Sehen Sie in einer persönlichen Live-Demo, wie ein Auftrag durch die LogShip-Kommissionierung läuft — vom intelligenten Batch über den verifizierten Pick bis zum Label am Packtisch. Unverbindlich und auf Ihre Prozesse zugeschnitten.