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Sie wickeln als Fulfillment-Dienstleister Aufträge für Händler mit JTL-Wawi ab? LogShip verbindet Ihr Lager nativ mit dem JTL Fulfillment Network: Händler per Merchant-ID anbinden, Artikel über JFSKU abgleichen, Aufträge scanbasiert kommissionieren und Bestände delta-basiert zurückmelden — für einen Händler oder Ihr komplettes Mandantenportfolio.
Für Fulfiller ist das JTL Fulfillment Network ein hervorragender Vertriebskanal: Händler mit JTL-Wawi finden Sie, übergeben ihre Aufträge — und erwarten ab Tag eins fehlerfreie Abwicklung. Genau dort beginnt die eigentliche Arbeit. Jeder neue Händler bringt eigene Artikel, eigene SKUs, eigene Stücklisten und eigene Sonderwünsche mit. Wer das mit Tabellen, Zurufen und Bauchgefühl organisiert, verliert bei jedem Onboarding Zeit und bei jedem Fehlversand Vertrauen. LogShip ist das WMS, das FFN-Fulfillment als Kerndisziplin versteht — nicht als angeflanschte Zusatzfunktion. Und auch als Händler, der sein eigenes Lager professionalisieren will, arbeiten Sie mit derselben Plattform.
Jeder neue FFN-Händler bedeutet ohne System: Artikellisten hin- und herschicken, Mappings von Hand pflegen, Testbestellungen improvisieren. Statt planbarer Anbindung wird jedes Onboarding zum Einzelprojekt.
JFSKU im Netzwerk, Händler-SKU in der Wawi, Eigenkreationen im Regal: Sobald Artikel mehrerer Händler zusammenkommen, führt jedes falsche Mapping direkt zum falschen Paket — und zur Reklamation.
Pick-, Pack- und Lagergebühren pro Händler in Excel nachhalten? Dabei gehen erbrachte Leistungen unter, Monatsabschlüsse dauern Tage — und diskutiert wird am Ende über jede Position.
LogShip bindet das JTL Fulfillment Network nativ aus Fulfiller-Sicht an. Jeder Händler wird über seine Merchant-ID verbunden, und ein strukturierter Onboarding-Workflow macht aus der Anbindung einen wiederholbaren Prozess statt eines Projekts. Das Beste daran: Vor jedem Sync sehen Sie im Dry-Run-Modus exakt, was passieren würde — bevor irgendetwas geschrieben wird. Eine Agentur oder eigene Entwickler brauchen Sie dafür nicht: Die Einrichtung erledigen Sie gemeinsam mit unserem Team in einem kurzen Termin.
Jeder FFN-Händler wird über seine Merchant-ID angebunden und als eigener Mandant geführt. Der Merchant-Onboarding-Workflow führt Sie Schritt für Schritt durch die Einrichtung.
LogShip ordnet Artikel über JFSKU und Händler-SKU eindeutig zu — inklusive Artikelbilder-Sync aus dem FFN und selektivem Feld-Update, das nur gewünschte Felder überschreibt.
Die Vorschau zeigt vor jedem Lauf, welche Artikel angelegt oder aktualisiert würden — auch Bestellungen samt Kunden- und Positionsvorschau. Erst wenn alles passt, geht es live.
Ihr Team kommissioniert per Scanner, das Label kommt von DHL, DPD oder GLS, und der Bestand wandert delta-basiert zurück ins JTL Fulfillment Network.
Wachstum im JTL Fulfillment Network heißt: regelmäßig neue Händler. LogShip macht daraus einen Standardprozess. Jeder Händler wird über seine Merchant-ID verbunden und als eigener Mandant geführt — mit sauber getrennten Artikeln, Beständen, Aufträgen und Auswertungen. Der strukturierte Merchant-Onboarding-Workflow führt Sie durch jede Anbindung, damit der zehnte Händler genauso reibungslos startet wie der erste. Und wenn im Tagesgeschäft eine Rückfrage auftaucht, springen Sie per Direktlink vom LogShip-Auftrag in die passende FFN-Outbound-Ansicht — ohne Suchen, ohne Tab-Chaos.
Für Sie als 3PL-Anbieter heißt das: Neue Händler aus dem Netzwerk sind kein Risiko mehr, sondern planbarer Umsatz. Sie kalkulieren das Onboarding verlässlich, halten Zusagen gegenüber Händlern ein und behalten auch bei zwanzig Mandanten den Überblick — jeder Auftrag, jeder Bestand und jede Bewegung bleibt eindeutig einem Händler zugeordnet. So wächst Ihr FFN-Geschäft, ohne dass Ihr Verwaltungsaufwand im selben Tempo mitwachsen muss.


Der Artikelabgleich läuft über JFSKU und Händler-SKU, sodass jeder Artikel eindeutig zugeordnet ist — auch wenn mehrere Händler ähnliche Artikelnummern verwenden. Das Besondere: Vor jedem Sync zeigt LogShip im Dry-Run-Modus exakt, welche Artikel angelegt und welche aktualisiert würden. Dasselbe gilt für Bestellungen, inklusive Kunden- und Positionsvorschau. Sie prüfen das Ergebnis, bevor irgendetwas in den Livebetrieb geschrieben wird — keine Überraschungen, keine kaputten Stammdaten. Artikelbilder kommen direkt aus dem FFN mit, und über das selektive Feld-Update bestimmen Sie präzise, welche Felder ein Sync überschreiben darf.
Gerade beim Onboarding neuer Händler ist diese Transparenz Gold wert: Sie erkennen sofort, ob SKU-Zuordnungen sauber sind, ob Dubletten drohen und ob die Stammdaten des Händlers vollständig ankommen. Statt nach dem ersten Livesync Datenmüll aufzuräumen, korrigieren Sie vorab — und der Händler erlebt vom ersten Tag an einen Dienstleister, der seine Daten im Griff hat.
Sets und Stücklisten sind im JTL-Umfeld Alltag — und im Lager die häufigste Fehlerquelle. LogShip beherrscht sie in drei Varianten, je nachdem, wie Ihr Prozess aussieht: FFN-Bundles lassen sich beim Import auf ihre Komponenten „flatten“, wobei der Bundle-Preis auf die Einzelteile verteilt wird. Alternativ löst LogShip Stücklisten in ihre Komponenten auf und reserviert den Bestand pro Einzelteil, damit gepickt wird, was wirklich im Regal liegt. Oder Sie spiegeln die JTL-Stücklisten komplett als BOM nach LogShip — fehlende Komponenten werden dabei automatisch angelegt, statt den Import zu blockieren.
Welcher Modus der richtige ist, entscheiden Sie je nach Prozess: Das Flatten passt, wenn im Lager ohnehin nur Einzelteile liegen; die Komponentenauflösung, wenn Sets erst am Pack-Tisch entstehen; die BOM-Spiegelung, wenn LogShip die Stücklistenlogik des Händlers vollständig kennen soll. In allen drei Fällen bleibt der Bestand konsistent — und Fehlbestände durch falsch gerechnete Sets gehören der Vergangenheit an.


Die FFN-Anbindung ist der Anfang — abgewickelt wird im Lager. LogShip führt Ihr Team scanbasiert durch Pick & Pack an echten Pack-Tischen, druckt Labels für DHL, DPD und GLS direkt aus dem Auftrag und meldet Bestände delta-basiert ans FFN zurück: pro Artikel oder als Gesamtabgleich, ganz ohne unnötige Schreiblast. Retouren laufen strukturiert über RMA-Prozesse; der Retourenschein kommt als PDF mit Ihrem Fulfiller-Lager als Rücksendeadresse. Und am Monatsende rechnet die 3PL-Gebührenabrechnung Pick-, Pack- und Lagergebühren automatisch pro Mandant ab — die Grundlage Ihrer Marge, ohne Excel.
Kurz gesagt: Vom Moment, in dem der FFN-Auftrag eintrifft, bis zur Gebührenposition auf der Händlerabrechnung fasst niemand mehr eine Tabelle an. Ihr Team arbeitet zu 100 % scanbasiert, Fehlgriffe fallen auf, bevor das Paket das Lager verlässt, und jeder Handgriff ist nachvollziehbar dokumentiert — für Sie, für Ihre Händler und für deren Endkunden.
Die wenigsten Fulfiller bedienen nur einen Kanal. LogShip vereint 18+ Module und 9+ Marktplatz-Integrationen in einer Plattform: Aufträge aus dem JTL-FFN laufen im selben Auftrags-Cockpit zusammen wie Amazon, eBay, Shopify oder Shopware — und werden aus demselben Bestand bedient. Kommt morgen ein Händler mit anderem Shopsystem, binden Sie ihn an, statt eine zweite Software zu suchen.
JTL-FFN, Amazon, eBay, Shopify, Shopware, Temu & mehr — dazu PlentyONE und ERP-Anbindungen wie Xentral. Alle Kanäle in einem Auftrags-Cockpit.
Alle Integrationen →Kommissionieren, Wareneingang, Inventur, Umlagerung und Etikettendruck — direkt vom Android-Gerät mit Scanner, mitten im Regalgang.
Strukturierte Retourenprozesse mit Gründen, Prüfschritten und Wiedereinlagerung — inklusive Retourenschein-PDF mit Ihrem Lager als Rücksendeadresse.
Pick-, Pack- und Lagergebühren werden automatisch pro Mandant berechnet — jede erbrachte Leistung landet nachvollziehbar auf der Händler-Abrechnung.
Geschäftskunden Ihrer Händler bestellen mit eigenen Preislisten im Portal — die Aufträge laufen in dasselbe Lager wie das JTL-FFN.
BI-Dashboards, Umsatz- und Payout-Abgleich sowie Schnittstellen für Lexware & PayJoe für die Finanzbuchhaltung.
Für alle, die es genau wissen wollen: So tauschen das JTL Fulfillment Network und LogShip Daten aus. Die Tabelle fasst zusammen, welche Daten in welche Richtung fließen — und welche Stellschrauben Sie als Fulfiller dabei in der Hand behalten.
| Bereich | Details |
|---|---|
| Schnittstelle | Native Anbindung an das JTL Fulfillment Network (FFN) aus Fulfiller-Sicht — gebaut für Dienstleister, die Aufträge für Händler mit JTL-Wawi abwickeln |
| Händler & Mandanten | Verbindung pro Händler über die Merchant-ID; beliebig viele Händler parallel, jeder als eigener Mandant mit getrennten Artikeln, Beständen und Aufträgen; strukturierter Merchant-Onboarding-Workflow |
| Artikel | Abgleich über JFSKU und Händler-SKU; Artikelbilder-Sync aus dem FFN; selektives Feld-Update — nur ausgewählte Felder werden beim Sync überschrieben |
| Aufträge | Import mit Dry-Run-Vorschau inklusive Kunden- und Positionsvorschau; Direktlink vom LogShip-Auftrag in die FFN-Outbound-Ansicht |
| Stücklisten | Drei Modi: FFN-Bundles beim Import auf Komponenten „flatten“ (Bundle-Preis wird auf Einzelteile verteilt), Auflösung in Komponenten inkl. Bestandsreservierung oder komplette BOM-Spiegelung mit automatischer Anlage fehlender Komponenten |
| Bestand | Delta-basierte Bestandsmeldung an das FFN — wahlweise pro Artikel oder als Gesamtabgleich über das Sortiment eines Händlers |
| Retouren | Retourenschein-PDF mit dem Fulfiller-Lager als Rücksendeadresse; vollständige RMA-Prozesse mit Gründen, Prüfschritten und mobiler Erfassung |
| Versand & Abrechnung | DHL, DPD und GLS nativ angebunden; 3PL-Gebührenabrechnung mit Pick-, Pack- und Lagergebühren automatisch pro Mandant |
LogShip wird von der LogYou GmbH in Deutschland entwickelt und betrieben — Support auf Deutsch, direkt vom Team, das die Software baut und selbst im Fulfillment einsetzt.
Starter, Business und Pro enthalten 1, 2 bzw. 3 Benutzer. Jeder weitere lässt sich zum festen Monats-Pauschalpreis zubuchen — planbar statt Lizenz-Dschungel.
Jeder Sync lässt sich vorab als Vorschau prüfen: Welche Artikel würden angelegt, welche aktualisiert, welche Bestellungen kämen herein? Sie sehen es, bevor es passiert.
WMS, Auftrags-Cockpit, Retouren, B2B-Portal und Mandanten-Abrechnung sind ein System mit 18+ Modulen — keine Schnittstellen-Bastelei zwischen fünf Tools.
Mandantenfähigkeit und Gebührenabrechnung sind eingebaut, nicht angeflanscht. Und Händler, die ihr eigenes Lager betreiben, nutzen exakt dieselbe Plattform.
Klare Pakete statt versteckter Kosten — Ihren Preis erhalten Sie als individuelles Angebot, inklusive planbarem Onboarding zum Festpreis. Zu den Preisen →
Jeder Händler wird über seine Merchant-ID aus dem JTL Fulfillment Network mit LogShip verbunden. Ein strukturierter Merchant-Onboarding-Workflow führt Sie durch alle Schritte: Zugang hinterlegen, Artikel über JFSKU und Händler-SKU abgleichen, den Sync im Dry-Run-Modus prüfen und live gehen. So läuft jedes neue Händler-Onboarding nach demselben Muster ab — planbar statt Projektchaos.
Beliebig viele. Jeder FFN-Händler wird in LogShip als eigener Mandant geführt — mit getrennten Artikeln, Beständen, Aufträgen und Auswertungen. Die 3PL-Gebührenabrechnung berechnet Pick-, Pack- und Lagergebühren automatisch pro Mandant, sodass die Monatsabrechnung für jeden Händler auf Knopfdruck steht.
Der Artikelabgleich läuft über die JFSKU und die Händler-SKU, sodass jeder Artikel eindeutig zugeordnet ist — auch wenn mehrere Händler ähnliche Artikelnummern verwenden. Artikelbilder werden direkt aus dem FFN übernommen, und über das selektive Feld-Update bestimmen Sie, welche Felder beim Sync überschrieben werden und welche unangetastet bleiben.
Vor jedem Sync zeigt LogShip in einer Vorschau exakt, welche Artikel angelegt und welche aktualisiert würden — ohne dass etwas geschrieben wird. Auch Bestellungen lassen sich vorab prüfen, inklusive Kunden- und Positionsvorschau. Sie sehen also vor dem Livebetrieb, was passieren wird, und schalten den Sync erst frei, wenn alles stimmt.
Auf drei Arten, je nach Prozess: FFN-Bundles können beim Import auf ihre Komponenten heruntergebrochen werden, wobei der Bundle-Preis auf die Einzelteile verteilt wird. Alternativ löst LogShip Stücklisten in Komponenten auf und reserviert den Bestand pro Einzelteil. Oder Sie spiegeln die JTL-Stücklisten komplett als BOM nach LogShip — fehlende Komponenten werden dabei automatisch angelegt.
Delta-basiert: Übertragen werden nur tatsächliche Bestandsänderungen, statt bei jedem Lauf alles neu zu schreiben. Das funktioniert wahlweise pro Artikel oder als Gesamtabgleich über das komplette Sortiment eines Händlers — so bleibt der Bestand im FFN aktuell, ohne die Schnittstelle unnötig zu belasten.
LogShip erzeugt Retourenschein-PDFs, auf denen Ihr Fulfiller-Lager als Rücksendeadresse steht — die Ware kommt direkt dorthin zurück, wo sie geprüft und wieder eingelagert wird. Im Retouren-Tool erfassen Sie jede Rücksendung strukturiert mit Grund und Prüfschritten, auf Wunsch auch mobil per Android-App.
LogShip ist eine kostenpflichtige Cloud-Lösung — den Preis erhalten Sie als individuelles Angebot nach Paket, Bestellvolumen und Benutzerzahl (1–3 Benutzer je nach Paket inklusive). Alle Details zu Paketen, Funktionsumfang und Onboarding finden Sie auf der Preisseite.
Sehen Sie in einer persönlichen Live-Demo, wie ein FFN-Händler in LogShip angebunden wird — vom Merchant-Onboarding über den Dry-Run bis zum gescannten Paket und zur Mandanten-Abrechnung. Unverbindlich und auf Ihre Prozesse zugeschnitten.