LogShip holt Ihre Aufträge statusgesteuert aus PlentyONE (ehemals plentymarkets), führt Ihr Team per Barcode-Scan fehlerfrei durch Kommissionierung und Verpackung und schreibt Bestandskorrekturen variantengenau in das richtige Plenty-Lager zurück. Das Beste daran: LogShip passt sich Ihrem bestehenden Plenty-Workflow an — nicht umgekehrt. Das Ergebnis sind weniger Fehlgriffe, kürzere Durchlaufzeiten und Bestände, auf die Sie sich verlassen können — vom ersten Auftrag des Tages bis zur letzten Abholung.
plentymarkets — heute PlentyONE — ist bei vielen Multi-Channel-Händlern die zentrale Warenwirtschaft: Dort laufen Marktplätze, Preise und Aufträge zusammen. Doch zwischen Auftragseingang und verladenem Paket liegt das echte Lager — und genau dort entscheiden Laufwege, Scans und saubere Bestandsbuchungen darüber, ob Ihr Fulfillment Geld verdient oder Marge verbrennt. Wer diesen Teil mit Papierlisten und Zuruf organisiert, bezahlt jeden Tag mit Fehlversand, Suchzeiten und Stornos. LogShip ergänzt Ihr Plenty-System um das, was ihm im Lager fehlt: ein vollwertiges, scanbasiertes WMS — angebunden über die PlentyONE REST API und gesteuert über die Auftragsstatus, die Sie ohnehin schon nutzen.
Ohne variantengenaue Rückmeldung aus dem Lager driften Systembestand und Realität auseinander. Die Folge: Überverkäufe auf Amazon & Co., Stornos und schlechte Verkäuferbewertungen. Mit variantengenauen Buchungen aus dem Lager gehört dieses Ratespiel der Vergangenheit an.
Wer Pickzettel ausdruckt und auf Zuruf packt, verschickt irgendwann die falsche Variante. Jeder Fehlversand kostet doppelt Porto, eine Retoure — und im schlimmsten Fall den Kunden. Ein Barcode-Scan pro Position kostet Sekunden; ein Fehlversand kostet Tage.
Viele Lagerlösungen zwingen Plenty-Händlern starre Prozesse auf. Ihr über Jahre gewachsener Status-Workflow soll plötzlich umgebaut werden — mit Risiko für jeden angeschlossenen Kanal. LogShip geht den umgekehrten Weg und richtet sich nach Ihren Status, Ihren Lagern und Ihren Versandprofilen.
Die Verbindung läuft über die PlentyONE REST API — angemeldet wird mit dem Benutzername/Passwort-Login Ihres Plenty-Systems. Sie brauchen weder Plugin-Bastelei noch Entwickler: Die Einrichtung erledigen Sie gemeinsam mit unserem Team in einem kurzen Termin, und Ihr bestehender Status-Workflow bleibt dabei unangetastet.
Sie hinterlegen die URL Ihres Plenty-Systems und einen API-Benutzer mit Benutzername und Passwort. LogShip authentifiziert sich damit direkt an der PlentyONE REST API — mehr Zugangsdaten braucht die Anbindung nicht.
Sie bestimmen den Abhol-Status (Standard 5.1), die Zielstatus nach Import (Standard 8) und nach Kommissionierung (Standard 6) sowie die Warehouse-ID für Bestandsbuchungen. Ihr gewachsener Plenty-Workflow bleibt exakt so bestehen, wie Ihr Team ihn kennt.
LogShip holt alle Aufträge im Abhol-Status, ordnet Positionen variantengenau per SKU zu, legt Kunden automatisch an und verhindert Dubletten über die externe Bestellnummer. Nach dem Import setzt LogShip den Zielstatus in Plenty.
Ihr Team kommissioniert per Scanner, das Versandprofil-Mapping wählt DHL, DPD oder GLS, und nach der Kommissionierung setzt LogShip den nächsten Status in Plenty. Ab hier übernimmt wieder Ihr gewohnter Plenty-Prozess.
Der gesamte Datenfluss zwischen PlentyONE und LogShip wird über Auftragsstatus gesteuert — und jeder dieser Status ist frei konfigurierbar. Der Abhol-Status (Standard 5.1) bestimmt, welche Aufträge LogShip importiert; nach erfolgreichem Import setzt LogShip einen Zielstatus (Standard 8), nach der Kommissionierung einen weiteren (Standard 6). Ihr über Jahre eingespielter Plenty-Workflow mit Ereignisaktionen und Automatisierungen bleibt exakt so, wie er ist — LogShip klinkt sich an den Stellen ein, die Sie festlegen. Das macht die Einführung risikoarm: Sie müssen keine Kanäle umziehen und keinen Stichtag planen, an dem plötzlich alles anders läuft. Sie definieren die Status-Übergänge einmal, testen sie mit wenigen Aufträgen und drehen das Volumen dann schrittweise auf.


Sobald ein Plenty-Auftrag in LogShip liegt, übernimmt das WMS: Ihr Team kommissioniert zu 100 % scanbasiert, jeder Artikel und jede Menge wird per Barcode verifiziert. Am Pack-Tisch wird der Auftrag kontrolliert verpackt, und mit der mobilen App arbeitet Ihr Lagerteam direkt am Regal — ohne Papier, ohne Rückfragen, ohne Abtippen. Falsche Varianten fallen beim Scan auf, nicht erst beim Kunden. Gleichzeitig sieht das Büro im Auftrags-Cockpit jederzeit, wo jeder Auftrag gerade steht — die Rückfragen zwischen Lager und Kundenservice verschwinden fast von selbst.
Bestände sind nur dann etwas wert, wenn sie stimmen — pro Variante, nicht pro Artikelfamilie. LogShip schreibt Bestandskorrekturen deshalb variantengenau in das gewünschte Plenty-Lager; die Warehouse-ID ist frei konfigurierbar. Die Zuordnung zwischen Plenty-Variante und LogShip-Artikel läuft über die SKU, Stücklisten werden beim Import automatisch in ihre Komponenten aufgelöst und reserviert. So arbeitet PlentyONE immer mit dem Bestand, der wirklich im Regal liegt. Gerade für Multi-Channel-Händler ist das entscheidend: Ein einziger falscher Variantenbestand kann gleichzeitig auf mehreren Marktplätzen Überverkäufe auslösen — variantengenaue Buchungen verhindern genau das.


In PlentyONE steuern Versandprofile, wie ein Auftrag verschickt werden soll — LogShip übersetzt diese Logik direkt ins Lager. Bis zu 8 Plenty-Versandprofile lassen sich auf die LogShip-Versanddienstleister DHL, DPD und GLS mappen, inklusive einer Fallback-Regel für alle Aufträge ohne eindeutiges Profil. So entsteht im Packprozess automatisch das richtige Label beim richtigen Carrier, ohne dass jemand pro Auftrag eine Versandart auswählen muss. Und weil das Mapping zentral gepflegt wird, ändern Sie eine Versandregel genau einmal in der Konfiguration — nicht in den Köpfen Ihres Packteams.
Ihre Plenty-Aufträge laufen in LogShip im selben Auftrags-Cockpit und aus demselben Bestand wie Amazon, eBay, Shopify & Co. — und nach dem Import steht die volle WMS-Strecke bereit. Für Ihr Team bedeutet das: ein Login, eine Oberfläche und ein Lagerbestand, egal über welchen Kanal ein Auftrag hereinkommt. Sie betreiben parallel einen Shopware-Shop oder wickeln über JTL ab? Dann lohnt auch ein Blick auf unsere Seiten zu Shopware WMS & Lagerverwaltung und JTL-FFN Fulfillment.
PlentyONE, Amazon, eBay, Shopify & Co. in einem Auftrags-Cockpit — alle Kanäle werden aus demselben Bestand bedient.
Alle Integrationen →Jeder Pick wird per Barcode verifiziert — 100 % scanbasiert, damit Fehlgriffe im Regalgang auffallen und nicht im Paket landen.
Aufträge werden am Pack-Tisch kontrolliert verpackt und versandfertig gemacht — der letzte Kontrollpunkt, bevor das Paket das Haus verlässt.
Strukturierte Retourenprozesse mit RMA-Abwicklung — damit auch der Rückweg der Ware sauber dokumentiert ist und Sie bei steigenden Retourenquoten den Überblick behalten.
Ihr Lagerteam arbeitet mit der mobilen App direkt am Regal — kommissionieren und buchen, ohne zum PC zu laufen. Kurze Wege, weniger Papier, schnellere Buchungen.
Sie lagern für andere Händler? Die 3PL-Fulfillment-Abrechnung ist eingebaut — und Geschäftskunden bestellen über das B2B-Portal. Beides läuft über dieselbe Plattform wie Ihr eigenes Fulfillment.
Für alle, die es genau wissen wollen: So tauschen PlentyONE (ehemals plentymarkets) und LogShip Daten aus.
| Bereich | Details |
|---|---|
| Schnittstelle | PlentyONE REST API — direkte Anbindung an Ihr Plenty-System, ohne Plugin-Umwege |
| Authentifizierung | Login mit Benutzername und Passwort eines API-Benutzers Ihres Plenty-Systems |
| Auftragsimport | Statusgesteuert: Der Abhol-Status (Standard 5.1) bestimmt, welche Aufträge importiert werden; Dublettenschutz über die externe Bestellnummer; automatische Kundenanlage |
| Status-Workflow | Nach erfolgreichem Import setzt LogShip einen Zielstatus (Standard 8), nach der Kommissionierung einen weiteren (Standard 6) — alle Status frei konfigurierbar |
| Artikel & Varianten | Variantengenaue Zuordnung per SKU; Stücklisten werden aufgelöst und Komponenten inklusive Bestand reserviert |
| Bestand | Bestandskorrekturen gehen variantengenau in das gewünschte Plenty-Lager — die Warehouse-ID ist konfigurierbar |
| Versandprofile | Bis zu 8 Plenty-Versandprofile auf die LogShip-Versanddienstleister DHL, DPD und GLS mappen — inklusive Fallback-Regel |
| Multi-Channel | Plenty-Aufträge laufen im selben Auftrags-Cockpit und aus demselben Bestand wie Amazon, eBay, Shopify & Co. — nach dem Import steht die volle WMS-Strecke bereit: Scan-Kommissionierung, Pack-Tische, Retouren/RMA, mobile App, 3PL-Abrechnung, B2B-Portal |
LogShip wird von der LogYou GmbH in Deutschland entwickelt und betrieben — Support auf Deutsch, direkt vom Team, das die Software baut und selbst im Fulfillment einsetzt. Kurze Wege statt Ticket-Warteschleife.
Abhol-Status, Zielstatus, Warehouse-ID: Die gesamte Plenty-Anbindung ist konfigurierbar. LogShip passt sich Ihrem gewachsenen Status-Workflow an — nicht umgekehrt. Das senkt das Einführungsrisiko auf ein Minimum.
Starter, Business und Pro enthalten 1, 2 bzw. 3 Benutzer. Jeder weitere lässt sich zum festen Monats-Pauschalpreis zubuchen — planbar statt Lizenz-Dschungel.
Scan-Kommissionierung, Pack-Tische, Retouren/RMA, mobile App, 3PL-Abrechnung und B2B-Portal sind ein System — keine Schnittstellen-Bastelei zwischen fünf Tools.
Ob eigenes Lager oder Fulfillment für Dritte: Mit der eingebauten 3PL-Abrechnung wickeln Sie auch die Plenty-Systeme Ihrer Mandanten professionell ab — im selben System wie das eigene Lager.
Klare Pakete statt versteckter Kosten — Ihren Preis erhalten Sie als individuelles Angebot, inklusive planbarem Onboarding zum Festpreis. Zu den Preisen →
LogShip verbindet sich über die PlentyONE REST API mit Ihrem Plenty-System. Sie hinterlegen dafür einmalig die Zugangsdaten eines API-Benutzers — Benutzername und Passwort Ihres Plenty-Systems — und konfigurieren gemeinsam mit unserem Team die Status und das Ziel-Lager. In der Regel ist die Anbindung in einem kurzen Termin erledigt; Programmierkenntnisse brauchen Sie nicht.
Ein guter Startpunkt ist ein Testlauf mit wenigen Aufträgen: Sie sehen sofort, wie Aufträge abgeholt, Status gesetzt und Bestände gebucht werden — und schalten die Anbindung erst danach für das volle Volumen frei.
Nein. Die Anbindung ist komplett statusgesteuert und konfigurierbar: Sie legen fest, aus welchem Status LogShip Aufträge abholt und welche Status nach Import und Kommissionierung gesetzt werden. LogShip passt sich damit Ihrem bestehenden Plenty-Workflow an — nicht umgekehrt. Ihre Ereignisaktionen und Automatisierungen in Plenty bleiben unverändert.
Das gilt auch für spätere Änderungen: Wenn Sie Ihren Workflow in Plenty weiterentwickeln, ziehen Sie die Status in der LogShip-Konfiguration einfach nach — ohne Migration und ohne Stillstand im Lager.
Der Abhol-Status entscheidet: Standardmäßig holt LogShip alle Aufträge im Status 5.1 ab, Sie können aber jeden beliebigen Status konfigurieren. Nach erfolgreichem Import setzt LogShip einen Zielstatus (Standard 8), damit derselbe Auftrag nicht erneut abgeholt wird. Zusätzlich schützt der Dublettenschutz über die externe Bestellnummer davor, dass ein Auftrag doppelt im Lager landet.
In genau das Lager, das Sie festlegen: Die Warehouse-ID ist in der Anbindung konfigurierbar. Bestandskorrekturen werden variantengenau übertragen, die Zuordnung zwischen LogShip-Artikel und Plenty-Variante läuft über die SKU. So arbeitet Ihr Plenty-System immer mit dem Bestand, der wirklich im Regal liegt.
Das ist besonders praktisch, wenn Sie in Plenty mit mehreren Lagern arbeiten: LogShip bucht gezielt in das Lager, das Sie für die Anbindung vorgesehen haben — andere Lager bleiben unberührt.
Über das Versandprofil-Mapping: Bis zu 8 Plenty-Versandprofile lassen sich auf die LogShip-Versanddienstleister DHL, DPD und GLS mappen. Eine Fallback-Regel fängt alle Aufträge ab, deren Profil keinem Mapping entspricht. Die Versandentscheidung fällt damit automatisch — niemand muss am Packplatz von Hand eine Versandart auswählen.
Typische Aufteilungen — etwa unterschiedliche Profile für verschiedene Sendungsarten oder Zielregionen — bilden Sie direkt in der Konfiguration ab, statt sie im Lager mündlich weiterzugeben.
Die Artikelzuordnung erfolgt variantengenau über die SKU. Stücklisten löst LogShip automatisch in ihre Einzelkomponenten auf und reserviert den Bestand pro Komponente. Verkauft wird das Set — gepickt und gebucht wird, was wirklich im Regal liegt.
Ja. Ihre Plenty-Aufträge laufen im selben Auftrags-Cockpit und werden aus demselben Bestand bedient wie Aufträge von Amazon, eBay, Shopify und weiteren Kanälen. Nach dem Import steht für alle Kanäle dieselbe WMS-Strecke bereit: Scan-Kommissionierung, Pack-Tische, Retouren/RMA, mobile App, 3PL-Abrechnung und B2B-Portal.
Für Ihr Team heißt das: ein Login und ein Prozess für alle Kanäle. Ob ein Paket aus einem Plenty-Auftrag oder einer Amazon-Bestellung entsteht, macht im Lager keinen Unterschied mehr.
LogShip ist eine kostenpflichtige Cloud-Lösung — den Preis erhalten Sie als individuelles Angebot nach Paket, Bestellvolumen und Benutzerzahl (1–3 Benutzer je nach Paket inklusive). Alle Details und den Funktionsvergleich finden Sie auf der Preisseite.
Sehen Sie in einer persönlichen Live-Demo, wie Ihre PlentyONE-Aufträge durch LogShip laufen — vom statusgesteuerten Import über die Scan-Kommissionierung bis zum gemappten Versandlabel. Unverbindlich und auf Ihren Plenty-Workflow zugeschnitten. Bringen Sie gern Ihre Status-IDs und Versandprofile mit — dann skizzieren wir Ihr Setup direkt im Termin.