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plentymarkets-Lagerverwaltung mit System: das WMS für PlentyONE-Händler

LogShip holt Ihre Aufträge statusgesteuert aus PlentyONE (ehemals plentymarkets), führt Ihr Team per Barcode-Scan fehlerfrei durch Kommissionierung und Verpackung und schreibt Bestandskorrekturen variantengenau in das richtige Plenty-Lager zurück. Das Beste daran: LogShip passt sich Ihrem bestehenden Plenty-Workflow an — nicht umgekehrt. Das Ergebnis sind weniger Fehlgriffe, kürzere Durchlaufzeiten und Bestände, auf die Sie sich verlassen können — vom ersten Auftrag des Tages bis zur letzten Abholung.

Kostenlose Live-Demo anfordern So funktioniert die Anbindung
100 %scanbasierte Kommissionierung
9+Marktplatz-Integrationen
18+Module in einer Plattform
Mandanten & Organisationen
Das Problem

PlentyONE steuert Ihren Handel. Aber wer steuert Ihr Lager?

plentymarkets — heute PlentyONE — ist bei vielen Multi-Channel-Händlern die zentrale Warenwirtschaft: Dort laufen Marktplätze, Preise und Aufträge zusammen. Doch zwischen Auftragseingang und verladenem Paket liegt das echte Lager — und genau dort entscheiden Laufwege, Scans und saubere Bestandsbuchungen darüber, ob Ihr Fulfillment Geld verdient oder Marge verbrennt. Wer diesen Teil mit Papierlisten und Zuruf organisiert, bezahlt jeden Tag mit Fehlversand, Suchzeiten und Stornos. LogShip ergänzt Ihr Plenty-System um das, was ihm im Lager fehlt: ein vollwertiges, scanbasiertes WMS — angebunden über die PlentyONE REST API und gesteuert über die Auftragsstatus, die Sie ohnehin schon nutzen.

Bestand in Plenty ≠ Bestand im Regal

Ohne variantengenaue Rückmeldung aus dem Lager driften Systembestand und Realität auseinander. Die Folge: Überverkäufe auf Amazon & Co., Stornos und schlechte Verkäuferbewertungen. Mit variantengenauen Buchungen aus dem Lager gehört dieses Ratespiel der Vergangenheit an.

Picken ohne Scan = Fehlversand

Wer Pickzettel ausdruckt und auf Zuruf packt, verschickt irgendwann die falsche Variante. Jeder Fehlversand kostet doppelt Porto, eine Retoure — und im schlimmsten Fall den Kunden. Ein Barcode-Scan pro Position kostet Sekunden; ein Fehlversand kostet Tage.

Tools, die Ihren Workflow ignorieren

Viele Lagerlösungen zwingen Plenty-Händlern starre Prozesse auf. Ihr über Jahre gewachsener Status-Workflow soll plötzlich umgebaut werden — mit Risiko für jeden angeschlossenen Kanal. LogShip geht den umgekehrten Weg und richtet sich nach Ihren Status, Ihren Lagern und Ihren Versandprofilen.

PlentyONE-Anbindung

In vier Schritten von PlentyONE zum scanbasierten Lager

Die Verbindung läuft über die PlentyONE REST API — angemeldet wird mit dem Benutzername/Passwort-Login Ihres Plenty-Systems. Sie brauchen weder Plugin-Bastelei noch Entwickler: Die Einrichtung erledigen Sie gemeinsam mit unserem Team in einem kurzen Termin, und Ihr bestehender Status-Workflow bleibt dabei unangetastet.

1

Plenty-System verbinden

Sie hinterlegen die URL Ihres Plenty-Systems und einen API-Benutzer mit Benutzername und Passwort. LogShip authentifiziert sich damit direkt an der PlentyONE REST API — mehr Zugangsdaten braucht die Anbindung nicht.

2

Status & Lager konfigurieren

Sie bestimmen den Abhol-Status (Standard 5.1), die Zielstatus nach Import (Standard 8) und nach Kommissionierung (Standard 6) sowie die Warehouse-ID für Bestandsbuchungen. Ihr gewachsener Plenty-Workflow bleibt exakt so bestehen, wie Ihr Team ihn kennt.

3

Aufträge importieren

LogShip holt alle Aufträge im Abhol-Status, ordnet Positionen variantengenau per SKU zu, legt Kunden automatisch an und verhindert Dubletten über die externe Bestellnummer. Nach dem Import setzt LogShip den Zielstatus in Plenty.

4

Picken, packen, melden

Ihr Team kommissioniert per Scanner, das Versandprofil-Mapping wählt DHL, DPD oder GLS, und nach der Kommissionierung setzt LogShip den nächsten Status in Plenty. Ab hier übernimmt wieder Ihr gewohnter Plenty-Prozess.

PlentyONE + LogShip im Detail

plentymarkets-Fulfillment im Detail: vier Bausteine, ein System

Statusgesteuerter Auftragsimport, der Ihrem Workflow folgt

Der gesamte Datenfluss zwischen PlentyONE und LogShip wird über Auftragsstatus gesteuert — und jeder dieser Status ist frei konfigurierbar. Der Abhol-Status (Standard 5.1) bestimmt, welche Aufträge LogShip importiert; nach erfolgreichem Import setzt LogShip einen Zielstatus (Standard 8), nach der Kommissionierung einen weiteren (Standard 6). Ihr über Jahre eingespielter Plenty-Workflow mit Ereignisaktionen und Automatisierungen bleibt exakt so, wie er ist — LogShip klinkt sich an den Stellen ein, die Sie festlegen. Das macht die Einführung risikoarm: Sie müssen keine Kanäle umziehen und keinen Stichtag planen, an dem plötzlich alles anders läuft. Sie definieren die Status-Übergänge einmal, testen sie mit wenigen Aufträgen und drehen das Volumen dann schrittweise auf.

  • Abhol-Status frei wählbar — Standard 5.1, jede andere Status-ID möglich
  • Zielstatus nach Import (Standard 8) und nach Kommissionierung (Standard 6) konfigurierbar
  • Dublettenschutz über die externe Bestellnummer — kein Auftrag landet doppelt im Lager
  • Automatische Kundenanlage mit sauberen Stammdaten beim Import
  • LogShip passt sich Ihrem Plenty-Workflow an — nicht umgekehrt
PlentyONE-Aufträge laufen statusgesteuert in die LogShip Lagerverwaltung
Scanbasierte Kommissionierung von plentymarkets-Aufträgen im Lager

Scan-Kommissionierung & Pack-Tische statt Zettelwirtschaft

Sobald ein Plenty-Auftrag in LogShip liegt, übernimmt das WMS: Ihr Team kommissioniert zu 100 % scanbasiert, jeder Artikel und jede Menge wird per Barcode verifiziert. Am Pack-Tisch wird der Auftrag kontrolliert verpackt, und mit der mobilen App arbeitet Ihr Lagerteam direkt am Regal — ohne Papier, ohne Rückfragen, ohne Abtippen. Falsche Varianten fallen beim Scan auf, nicht erst beim Kunden. Gleichzeitig sieht das Büro im Auftrags-Cockpit jederzeit, wo jeder Auftrag gerade steht — die Rückfragen zwischen Lager und Kundenservice verschwinden fast von selbst.

  • 100 % scanbasierte Kommissionierung mit Barcode-Verifizierung
  • Pack-Tische für kontrolliertes Verpacken und den Warenausgang
  • Mobile App für das Arbeiten direkt im Regalgang
  • Retouren- und RMA-Prozesse für den Rückweg der Ware
  • Nach der Kommissionierung setzt LogShip automatisch den Folgestatus in Plenty

Bestandsabgleich variantengenau ins richtige Plenty-Lager

Bestände sind nur dann etwas wert, wenn sie stimmen — pro Variante, nicht pro Artikelfamilie. LogShip schreibt Bestandskorrekturen deshalb variantengenau in das gewünschte Plenty-Lager; die Warehouse-ID ist frei konfigurierbar. Die Zuordnung zwischen Plenty-Variante und LogShip-Artikel läuft über die SKU, Stücklisten werden beim Import automatisch in ihre Komponenten aufgelöst und reserviert. So arbeitet PlentyONE immer mit dem Bestand, der wirklich im Regal liegt. Gerade für Multi-Channel-Händler ist das entscheidend: Ein einziger falscher Variantenbestand kann gleichzeitig auf mehreren Marktplätzen Überverkäufe auslösen — variantengenaue Buchungen verhindern genau das.

  • Bestandskorrekturen variantengenau auf SKU-Ebene
  • Ziel-Lager in Plenty per Warehouse-ID frei konfigurierbar
  • Variantengenaue Artikelzuordnung über die SKU
  • Stücklisten-Auflösung inklusive Bestandsreservierung pro Komponente
  • Ein Lagerbestand als eine Wahrheit für alle angebundenen Kanäle
Variantengenauer Bestandsabgleich zwischen LogShip WMS und PlentyONE Lager
Versandprofil-Mapping von plentymarkets auf DHL, DPD und GLS mit LogShip

Versandprofil-Mapping: 8 Plenty-Profile, drei Carrier, eine Fallback-Regel

In PlentyONE steuern Versandprofile, wie ein Auftrag verschickt werden soll — LogShip übersetzt diese Logik direkt ins Lager. Bis zu 8 Plenty-Versandprofile lassen sich auf die LogShip-Versanddienstleister DHL, DPD und GLS mappen, inklusive einer Fallback-Regel für alle Aufträge ohne eindeutiges Profil. So entsteht im Packprozess automatisch das richtige Label beim richtigen Carrier, ohne dass jemand pro Auftrag eine Versandart auswählen muss. Und weil das Mapping zentral gepflegt wird, ändern Sie eine Versandregel genau einmal in der Konfiguration — nicht in den Köpfen Ihres Packteams.

  • Bis zu 8 Plenty-Versandprofile auf LogShip-Versanddienstleister mappen
  • DHL, DPD und GLS — 3 Versanddienstleister nativ in LogShip
  • Fallback-Regel fängt Aufträge ohne passendes Profil sauber ab
  • Versandentscheidung fällt automatisch, nicht per Handauswahl am Packplatz
  • Nach dem Abschluss läuft Ihr gewohnter Plenty-Prozess über den Folgestatus weiter
Die Plattform dahinter

Mehr als PlentyONE-Anbindung: die komplette Fulfillment-Plattform

Ihre Plenty-Aufträge laufen in LogShip im selben Auftrags-Cockpit und aus demselben Bestand wie Amazon, eBay, Shopify & Co. — und nach dem Import steht die volle WMS-Strecke bereit. Für Ihr Team bedeutet das: ein Login, eine Oberfläche und ein Lagerbestand, egal über welchen Kanal ein Auftrag hereinkommt. Sie betreiben parallel einen Shopware-Shop oder wickeln über JTL ab? Dann lohnt auch ein Blick auf unsere Seiten zu Shopware WMS & Lagerverwaltung und JTL-FFN Fulfillment.

Multi-Channel-Cockpit

PlentyONE, Amazon, eBay, Shopify & Co. in einem Auftrags-Cockpit — alle Kanäle werden aus demselben Bestand bedient.

Alle Integrationen →

Scan-Kommissionierung

Jeder Pick wird per Barcode verifiziert — 100 % scanbasiert, damit Fehlgriffe im Regalgang auffallen und nicht im Paket landen.

Pack-Tische

Aufträge werden am Pack-Tisch kontrolliert verpackt und versandfertig gemacht — der letzte Kontrollpunkt, bevor das Paket das Haus verlässt.

Retouren & RMA

Strukturierte Retourenprozesse mit RMA-Abwicklung — damit auch der Rückweg der Ware sauber dokumentiert ist und Sie bei steigenden Retourenquoten den Überblick behalten.

Mobile App

Ihr Lagerteam arbeitet mit der mobilen App direkt am Regal — kommissionieren und buchen, ohne zum PC zu laufen. Kurze Wege, weniger Papier, schnellere Buchungen.

3PL-Abrechnung & B2B-Portal

Sie lagern für andere Händler? Die 3PL-Fulfillment-Abrechnung ist eingebaut — und Geschäftskunden bestellen über das B2B-Portal. Beides läuft über dieselbe Plattform wie Ihr eigenes Fulfillment.

Technik & Datenfluss

Die PlentyONE-Integration im Überblick

Für alle, die es genau wissen wollen: So tauschen PlentyONE (ehemals plentymarkets) und LogShip Daten aus.

BereichDetails
SchnittstellePlentyONE REST API — direkte Anbindung an Ihr Plenty-System, ohne Plugin-Umwege
AuthentifizierungLogin mit Benutzername und Passwort eines API-Benutzers Ihres Plenty-Systems
AuftragsimportStatusgesteuert: Der Abhol-Status (Standard 5.1) bestimmt, welche Aufträge importiert werden; Dublettenschutz über die externe Bestellnummer; automatische Kundenanlage
Status-WorkflowNach erfolgreichem Import setzt LogShip einen Zielstatus (Standard 8), nach der Kommissionierung einen weiteren (Standard 6) — alle Status frei konfigurierbar
Artikel & VariantenVariantengenaue Zuordnung per SKU; Stücklisten werden aufgelöst und Komponenten inklusive Bestand reserviert
BestandBestandskorrekturen gehen variantengenau in das gewünschte Plenty-Lager — die Warehouse-ID ist konfigurierbar
VersandprofileBis zu 8 Plenty-Versandprofile auf die LogShip-Versanddienstleister DHL, DPD und GLS mappen — inklusive Fallback-Regel
Multi-ChannelPlenty-Aufträge laufen im selben Auftrags-Cockpit und aus demselben Bestand wie Amazon, eBay, Shopify & Co. — nach dem Import steht die volle WMS-Strecke bereit: Scan-Kommissionierung, Pack-Tische, Retouren/RMA, mobile App, 3PL-Abrechnung, B2B-Portal
Warum LogShip

Darum setzen Plenty-Händler auf LogShip

🇩🇪 Deutscher Anbieter, echter Support

LogShip wird von der LogYou GmbH in Deutschland entwickelt und betrieben — Support auf Deutsch, direkt vom Team, das die Software baut und selbst im Fulfillment einsetzt. Kurze Wege statt Ticket-Warteschleife.

🔁 Ihr Workflow bleibt Ihr Workflow

Abhol-Status, Zielstatus, Warehouse-ID: Die gesamte Plenty-Anbindung ist konfigurierbar. LogShip passt sich Ihrem gewachsenen Status-Workflow an — nicht umgekehrt. Das senkt das Einführungsrisiko auf ein Minimum.

👥 Faire Benutzer-Preise

Starter, Business und Pro enthalten 1, 2 bzw. 3 Benutzer. Jeder weitere lässt sich zum festen Monats-Pauschalpreis zubuchen — planbar statt Lizenz-Dschungel.

🧩 18+ Module in einer Plattform

Scan-Kommissionierung, Pack-Tische, Retouren/RMA, mobile App, 3PL-Abrechnung und B2B-Portal sind ein System — keine Schnittstellen-Bastelei zwischen fünf Tools.

📦 Für Händler und Fulfiller

Ob eigenes Lager oder Fulfillment für Dritte: Mit der eingebauten 3PL-Abrechnung wickeln Sie auch die Plenty-Systeme Ihrer Mandanten professionell ab — im selben System wie das eigene Lager.

💶 Faires Preismodell

Klare Pakete statt versteckter Kosten — Ihren Preis erhalten Sie als individuelles Angebot, inklusive planbarem Onboarding zum Festpreis. Zu den Preisen →

FAQ

Häufige Fragen zur plentymarkets-Anbindung

Wie verbinde ich mein PlentyONE-System (ehemals plentymarkets) mit LogShip?

LogShip verbindet sich über die PlentyONE REST API mit Ihrem Plenty-System. Sie hinterlegen dafür einmalig die Zugangsdaten eines API-Benutzers — Benutzername und Passwort Ihres Plenty-Systems — und konfigurieren gemeinsam mit unserem Team die Status und das Ziel-Lager. In der Regel ist die Anbindung in einem kurzen Termin erledigt; Programmierkenntnisse brauchen Sie nicht.

Ein guter Startpunkt ist ein Testlauf mit wenigen Aufträgen: Sie sehen sofort, wie Aufträge abgeholt, Status gesetzt und Bestände gebucht werden — und schalten die Anbindung erst danach für das volle Volumen frei.

Muss ich meinen bestehenden Plenty-Workflow für LogShip umbauen?

Nein. Die Anbindung ist komplett statusgesteuert und konfigurierbar: Sie legen fest, aus welchem Status LogShip Aufträge abholt und welche Status nach Import und Kommissionierung gesetzt werden. LogShip passt sich damit Ihrem bestehenden Plenty-Workflow an — nicht umgekehrt. Ihre Ereignisaktionen und Automatisierungen in Plenty bleiben unverändert.

Das gilt auch für spätere Änderungen: Wenn Sie Ihren Workflow in Plenty weiterentwickeln, ziehen Sie die Status in der LogShip-Konfiguration einfach nach — ohne Migration und ohne Stillstand im Lager.

Welche Aufträge importiert LogShip aus PlentyONE?

Der Abhol-Status entscheidet: Standardmäßig holt LogShip alle Aufträge im Status 5.1 ab, Sie können aber jeden beliebigen Status konfigurieren. Nach erfolgreichem Import setzt LogShip einen Zielstatus (Standard 8), damit derselbe Auftrag nicht erneut abgeholt wird. Zusätzlich schützt der Dublettenschutz über die externe Bestellnummer davor, dass ein Auftrag doppelt im Lager landet.

In welches Plenty-Lager schreibt LogShip Bestandskorrekturen?

In genau das Lager, das Sie festlegen: Die Warehouse-ID ist in der Anbindung konfigurierbar. Bestandskorrekturen werden variantengenau übertragen, die Zuordnung zwischen LogShip-Artikel und Plenty-Variante läuft über die SKU. So arbeitet Ihr Plenty-System immer mit dem Bestand, der wirklich im Regal liegt.

Das ist besonders praktisch, wenn Sie in Plenty mit mehreren Lagern arbeiten: LogShip bucht gezielt in das Lager, das Sie für die Anbindung vorgesehen haben — andere Lager bleiben unberührt.

Wie werden Plenty-Versandprofile den Versanddienstleistern zugeordnet?

Über das Versandprofil-Mapping: Bis zu 8 Plenty-Versandprofile lassen sich auf die LogShip-Versanddienstleister DHL, DPD und GLS mappen. Eine Fallback-Regel fängt alle Aufträge ab, deren Profil keinem Mapping entspricht. Die Versandentscheidung fällt damit automatisch — niemand muss am Packplatz von Hand eine Versandart auswählen.

Typische Aufteilungen — etwa unterschiedliche Profile für verschiedene Sendungsarten oder Zielregionen — bilden Sie direkt in der Konfiguration ab, statt sie im Lager mündlich weiterzugeben.

Was passiert mit Stücklisten, Sets und Varianten?

Die Artikelzuordnung erfolgt variantengenau über die SKU. Stücklisten löst LogShip automatisch in ihre Einzelkomponenten auf und reserviert den Bestand pro Komponente. Verkauft wird das Set — gepickt und gebucht wird, was wirklich im Regal liegt.

Funktioniert LogShip parallel zu Amazon, eBay, Shopify & Co.?

Ja. Ihre Plenty-Aufträge laufen im selben Auftrags-Cockpit und werden aus demselben Bestand bedient wie Aufträge von Amazon, eBay, Shopify und weiteren Kanälen. Nach dem Import steht für alle Kanäle dieselbe WMS-Strecke bereit: Scan-Kommissionierung, Pack-Tische, Retouren/RMA, mobile App, 3PL-Abrechnung und B2B-Portal.

Für Ihr Team heißt das: ein Login und ein Prozess für alle Kanäle. Ob ein Paket aus einem Plenty-Auftrag oder einer Amazon-Bestellung entsteht, macht im Lager keinen Unterschied mehr.

Was kostet LogShip für plentymarkets-Händler?

LogShip ist eine kostenpflichtige Cloud-Lösung — den Preis erhalten Sie als individuelles Angebot nach Paket, Bestellvolumen und Benutzerzahl (1–3 Benutzer je nach Paket inklusive). Alle Details und den Funktionsvergleich finden Sie auf der Preisseite.

Bereit für ein Plenty-Lager ohne Fehlversand?

Sehen Sie in einer persönlichen Live-Demo, wie Ihre PlentyONE-Aufträge durch LogShip laufen — vom statusgesteuerten Import über die Scan-Kommissionierung bis zum gemappten Versandlabel. Unverbindlich und auf Ihren Plenty-Workflow zugeschnitten. Bringen Sie gern Ihre Status-IDs und Versandprofile mit — dann skizzieren wir Ihr Setup direkt im Termin.

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