LogShip verbindet Ihren Shopware-6-Shop über die Admin API direkt mit dem Lager: Bestellungen laufen automatisch ein, Ihr Team kommissioniert zu 100 % scanbasiert an echten Pack-Tischen, und konsolidierte Bestände sowie Trackingnummern fließen von selbst zurück in den Shop — pro Kanal so konfiguriert, wie Ihr Prozess es verlangt.
Shopware 6 ist das Shopsystem der Wahl für den deutschen E-Commerce — flexibel, API-first und in Deutschland zu Hause. Was Shopware aber bewusst nicht mitbringt, ist ein Lagerverwaltungssystem: keine Lagerplätze, keine Pick-Runden, keine Scan-Verifizierung am Pack-Tisch. Solange fünf Pakete am Tag rausgehen, geht das noch mit Zetteln und Zuruf. Bei fünfzig wird jede von Hand gepflegte Bestandszahl zum Risiko, jeder ungescannte Versand zur potenziellen Retoure und jede Doppelerfassung zu bezahlter Arbeitszeit ohne Wertschöpfung. Genau an dieser Schwelle scheitern viele Shops nicht am Verkaufen, sondern am Liefern: Der Umsatz wächst, aber die Prozesse dahinter wachsen nicht mit. LogShip ergänzt Shopware um dieses fehlende Stück — ein vollwertiges WMS aus Deutschland, das die Sprache Ihres Shopsystems spricht und Ihre Lagerprozesse vom Wareneingang bis zur Retoure trägt.
Wareneingänge, Retouren und Umlagerungen von Hand in Shopware nachzupflegen funktioniert nie lange. Die Folge: Überverkäufe, Stornos und Kunden, die beim nächsten Mal woanders bestellen — obwohl der Shop selbst einwandfrei läuft.
Ohne Barcode-Kontrolle entscheidet die Tagesform über die Fehlerquote im Versand. Jeder falsch gepackte Karton kostet doppelt Porto, einen kompletten Retourenprozess — und nicht selten eine schlechte Bewertung obendrauf.
Ein Tool für Labels, eine Tabelle für Bestände, ein Postfach für Retouren: Wer Shopware mit zusammengestückelten Einzellösungen betreibt, verliert jeden Tag Arbeitszeit an Medienbrüche und doppelte Datenpflege — und den Überblick über das eigene Lager gleich mit.
Die Verbindung läuft über die Shopware 6 Admin API — Bestandsshops mit Shopware 5 werden im Legacy-Modus weiterhin unterstützt, sodass niemand für ein besseres Lager erst sein Shopsystem migrieren muss. Für die Einrichtung brauchen Sie weder Agentur noch Entwickler: Sie legen im Shopware-Admin eine Integration an, hinterlegen die Zugangsdaten in LogShip, und den Rest richten wir gemeinsam in einem kurzen Termin ein — inklusive Sync-Richtungen, Artikelabgleich und Startpunkt des Imports.
Im Shopware-Admin erstellen Sie mit wenigen Klicks eine Integration. Die dabei erzeugte Client-ID und das Client-Secret hinterlegen Sie in LogShip — fertig ist die Verbindung über die Admin API, ganz ohne Plugin-Installation im Shop.
Pro Kanal legen Sie einzeln fest, ob Produkte, Bestellungen und Sendungen zum Shop hin, vom Shop weg oder in beide Richtungen synchronisiert werden. So bleibt jedes System genau für die Daten zuständig, die es führen soll.
LogShip gleicht Artikel per SKU ab — auf Wunsch mit automatischer Bereinigung von Präfixen und Suffixen. Den Startpunkt des Bestellimports wählen Sie frei: ab Datum oder ab Bestellnummer. Kunden und Adressen legt der Import gleich mit an.
Ihr Team kommissioniert per Scan, das DHL-, DPD- oder GLS-Label entsteht am Pack-Tisch, und Trackingnummer plus Versandstatus fließen automatisch zurück nach Shopware — inklusive Tracking-Mail, wenn Sie das für den Kanal so eingestellt haben.
Viele Anbindungen synchronisieren alles oder nichts. LogShip nicht: Für jeden Shopware-Kanal schalten Sie Produkte, Bestellungen und Sendungen einzeln — jeweils zum Shop hin und vom Shop weg. So bestimmen Sie exakt, welches System für welche Daten führend ist. Neue Bestellungen landen automatisch im Auftrags-Cockpit, inklusive automatisch angelegter Kunden und Adressen als saubere Stammdaten.
Auch der Einstieg bleibt kontrolliert: Sie entscheiden, ob der Import ab einem bestimmten Datum oder ab einer konkreten Bestellnummer beginnt — Altbestellungen, die längst versendet sind, bleiben draußen. Und wenn Ihre Artikelnummern in Shopware historisch gewachsene Präfixe oder Suffixe tragen, bereinigt LogShip diese beim Abgleich automatisch, statt Sie zum Umbenennen Ihres Sortiments zu zwingen.


Nach dem Import beginnt die eigentliche WMS-Strecke: Ihr Team pickt mit dem Scanner am Lagerplatz und verpackt an Pack-Tischen, an denen jeder Artikel per Barcode verifiziert wird. Falsche Artikel oder Mengen fallen sofort auf — nicht erst, wenn der Kunde das Paket öffnet. Mobil arbeitet Ihr Lager mit der nativen Android-App direkt am Regal.
Der Unterschied zum Zettel-Picking ist mehr als Komfort: Weil das System jeden Schritt bestätigt, sind neue Mitarbeiter und Saisonkräfte nach kurzer Einweisung produktiv — sie folgen dem Scanner statt der Erfahrung. Und da LogShip keine Lizenzen pro Kopf berechnet, können Sie in der Hochsaison einfach mehr Menschen ins System holen, ohne dass die Softwarekosten mitwachsen.
In LogShip führen Sie Ihren Bestand so, wie Ihr Lager wirklich aussieht: mehrere Lager, Zonen und Lagerplätze, jede Bewegung gebucht und nachvollziehbar. Shopware muss diese Komplexität nicht kennen — der Shop erhält konsolidierte, verkaufbare Bestände. Auch Stücklisten und Sets sind kein Sonderfall: LogShip löst sie in Einzelkomponenten auf und reserviert den Bestand pro Komponente.
Ein Beispiel: Sie verkaufen in Shopware ein Pflegeset aus drei Einzelartikeln. LogShip weiß, dass hinter der Set-SKU drei Komponenten an drei Lagerplätzen stehen, reserviert alle drei bei der Bestellung und führt Ihr Team beim Picken zu jedem einzelnen Platz. Der verkaufbare Set-Bestand, den Shopware anzeigt, ergibt sich automatisch aus der knappsten Komponente — Überverkäufe durch Sets gehören damit der Vergangenheit an.


DHL, DPD und GLS sind nativ in LogShip angebunden. Sobald ein Paket den Pack-Tisch verlässt, fließen Trackingnummer und Versandstatus automatisch zurück nach Shopware — ohne Copy-and-paste. Ob Ihre Kunden dazu eine Tracking-Mail erhalten, entscheiden Sie pro Kanal: aktiviert, deaktiviert oder individuell gestaltet. Und wenn etwas zurückkommt, greift der strukturierte Retourenprozess mit RMA.
Gerade die Mail-Steuerung pro Kanal löst ein typisches Shopware-Problem: Entweder verschickt der Shop seine eigene Versandbestätigung, oder das Lagersystem soll es tun — beides zugleich verwirrt Kunden. Mit LogShip legen Sie das je Kanal sauber fest und behalten die Kundenkommunikation dort, wo sie hingehört. So bleibt die Versandabwicklung konsistent, egal ob eine Bestellung aus Shopware, vom Marktplatz oder aus dem B2B-Portal stammt.
Shopware ist häufig der Hauptkanal — aber selten der einzige. LogShip bündelt mit 18+ Modulen und 9+ Marktplatz-Integrationen alle Verkaufskanäle in einem System: Kommt später ein Shopify-Shop oder PlentyONE dazu, bedienen Sie beide aus demselben Lager, demselben Bestand und demselben Auftrags-Cockpit. Ihr Team lernt die Prozesse genau einmal — welcher Kanal die Bestellung geliefert hat, spielt am Pack-Tisch keine Rolle mehr.
Shopware, Shopify, Amazon, eBay, PlentyONE, JTL-FFN, Temu & mehr — 9+ Integrationen, alle Aufträge in einem Cockpit.
Alle Integrationen →Mobiles Arbeiten direkt im Gang: Ihr Team scannt und bucht am Regal, statt Laufzettel ins Büro zu tragen — auf handelsüblichen Android-Geräten.
Strukturierte Retourenprozesse mit RMA statt Postfach-Chaos: erfassen, prüfen, entscheiden — und der Bestand stimmt wieder, in LogShip wie in Shopware.
Sie lagern und versenden für andere Händler? LogShip rechnet Fulfillment-Leistungen pro Mandant automatisch ab — auch für die Shopware-Shops Ihrer Kunden.
Geschäftskunden bestellen im eigenen Portal — die Aufträge laufen in dasselbe Lager wie Ihre Shopware-Bestellungen.
Lager, Zonen und Plätze bilden Ihre reale Struktur ab — vom einzelnen Regal bis zum zweiten Standort. Shopware bekommt daraus stets eine konsolidierte, verkaufbare Bestandszahl.
Für alle, die es genau wissen wollen: So tauschen Shopware und LogShip Daten aus — von der Authentifizierung über die Sync-Richtungen bis zur Stücklisten-Auflösung. Alles läuft über die offizielle Schnittstelle Ihres Shopsystems, ohne Eingriffe in Templates oder Datenbank.
| Bereich | Details |
|---|---|
| Schnittstelle | Shopware 6 Admin API; Bestandsshops mit Shopware 5 werden im Legacy-Modus weiterhin unterstützt |
| Authentifizierung | Client-ID und Client-Secret — als Integration direkt im Shopware-Admin angelegt, ohne Plugin-Umwege |
| Sync-Richtungen | Produkte, Bestellungen und Sendungen pro Kanal einzeln schaltbar — jeweils zum Shop hin und vom Shop weg (bidirektional konfigurierbar) |
| Bestellungen | Automatischer Import inklusive automatischer Kunden- und Adressanlage; Startpunkt frei wählbar per Datum oder Bestellnummer |
| Produkte & SKUs | Artikelabgleich per SKU mit automatischer Bereinigung: Präfixe und Suffixe werden beim Matching entfernt |
| Bestand | Bestandsführung mit mehreren Lagern, Zonen und Plätzen in LogShip; Shopware erhält konsolidierte, verkaufbare Bestände |
| Versand & Tracking | Trackingnummern und Versandstatus fließen automatisch zurück; Tracking-Mails pro Kanal aktivierbar, deaktivierbar oder individuell; DHL, DPD, GLS nativ |
| Stücklisten / Sets | Automatische Auflösung in Einzelkomponenten inklusive Bestandsreservierung pro Komponente |
LogShip wird von der LogYou GmbH in Butzbach entwickelt und betrieben. Support auf Deutsch, kurze Wege, und ein Team, das Shopware-Fulfillment aus der Praxis kennt — nicht nur aus der Doku. Zwei deutsche Systeme, ein Prozess.
Starter, Business und Pro enthalten 1, 2 bzw. 3 Benutzer. Jeder weitere lässt sich zum festen Monats-Pauschalpreis zubuchen — planbar statt Lizenz-Dschungel.
Integration im Shopware-Admin anlegen, Client-ID und Client-Secret in LogShip hinterlegen, Sync-Richtungen schalten — die Anbindung ist kein monatelanges IT-Projekt, sondern ein gemeinsamer Termin.
WMS, Auftrags-Cockpit, Retouren, B2B-Portal und 3PL-Abrechnung sind ein System mit einer Oberfläche und einer Datenbasis — keine Schnittstellen-Bastelei zwischen fünf Einzeltools.
Ob eigenes Lager oder Fulfillment für Dritte: Mandanten und Gebührenabrechnung sind eingebaut. Auch als 3PL wickeln Sie Shopware-Shops Ihrer Kunden sauber ab.
Klare Pakete statt versteckter Kosten — Ihren Preis erhalten Sie als individuelles Angebot, inklusive planbarem Onboarding zum Festpreis. Zu den Preisen →
Sie legen im Shopware-Admin eine Integration an — dabei erzeugt Shopware eine Client-ID und ein Client-Secret. Diese beiden Werte hinterlegen Sie in LogShip, und die Verbindung über die Admin API steht. Danach richten wir gemeinsam Sync-Richtungen, Artikelabgleich und Startpunkt des Bestellimports ein. Programmierkenntnisse oder ein zusätzliches Plugin brauchen Sie dafür nicht.
Ja. Bestandsshops mit Shopware 5 werden im Legacy-Modus weiterhin unterstützt. Sie können Ihr Lager also schon heute mit LogShip professionalisieren und den Umstieg auf Shopware 6 machen, wann es für Ihr Geschäft passt — die Lagerprozesse bleiben dabei dieselben.
Ja, das ist eine Besonderheit der LogShip-Anbindung: Produkte, Bestellungen und Sendungen lassen sich pro Kanal einzeln schalten — jeweils zum Shop hin und vom Shop weg. Sie entscheiden also für jeden Datentyp, welches System führend ist, und können die Synchronisation bidirektional oder bewusst nur in eine Richtung konfigurieren.
Den Startpunkt wählen Sie frei: entweder ab einem Datum oder ab einer bestimmten Bestellnummer. Ab dann importiert LogShip neue Shopware-Bestellungen automatisch. Kunden sowie Liefer- und Rechnungsadressen werden dabei automatisch als Stammdaten angelegt — ohne manuelle Nacharbeit und ohne Duplikate aus Copy-and-paste.
Ja. Beim Artikelabgleich kann LogShip SKUs automatisch bereinigen und definierte Präfixe oder Suffixe entfernen. So finden Shopware-Artikelnummern wie „SW-12345“ zuverlässig zu Ihrem Artikelstamm, ohne dass Sie Ihre Nummernkreise im Shop oder im Lager umstellen müssen.
Intern führt LogShip Ihren Bestand über mehrere Lager, Zonen und Lagerplätze — so, wie Ihr Betrieb real aufgebaut ist. Nach außen erhält Shopware konsolidierte, verkaufbare Bestände: eine belastbare Zahl pro Artikel. Auch Stücklisten und Sets werden dabei korrekt behandelt, inklusive Auflösung in Einzelkomponenten und Reservierung.
Ja. Sobald eine Sendung mit DHL, DPD oder GLS erstellt ist, fließen Trackingnummer und Versandstatus automatisch zurück nach Shopware. Die zugehörigen Tracking-Mails steuern Sie pro Kanal: aktiviert, deaktiviert oder individuell gestaltet — je nachdem, ob der Shop oder LogShip Ihre Kunden informieren soll.
LogShip ist eine kostenpflichtige Cloud-Lösung — den Preis erhalten Sie als individuelles Angebot nach Paket, Bestellvolumen und Benutzerzahl (1–3 Benutzer je nach Paket inklusive). Den vollständigen Funktionsvergleich und alle Details zum Onboarding finden Sie auf der Preisseite.
Sehen Sie in einer persönlichen Live-Demo, wie Ihre Shopware-Bestellungen durch LogShip laufen — vom automatischen Import über den Scan am Pack-Tisch bis zur Tracking-Rückmeldung an Ihren Shop. Unverbindlich, auf Deutsch und auf Ihre Prozesse zugeschnitten.